Band 
Dritter Band.
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tisrs, qm oirouls en tous ssns, est snlermse? Ls ns sera pas äsvsun oisl solide crz'slsllin, cs ssrs äono üsns uns espscs ll^oids ouspliere liquills ou aulrs lluicls environnant, suquel le mouvsment ünnnssn quelqus iopon g ost szsrcl los piivilsgss ä'un corps solills. .lussissns sein les corps cireulairos ss äissipsroisnt pur Isur leres centri-luZs, si es n'est qu'on Isur sllriduo quelqus quslite cenlropliils ouquslque sz'Mpsllüs snlrs sllss. — Lt js erois msms, qus s'il n'^ svoitqus In seuls trsjsctiou lidrs äs In plsnelo, ssns quelqus lluiäo äsls-rsnt, st gouvsinsnt son cours, les rsgles (äs ^ervton) seroienl disn-löt lsussess." So wenig waren also zu jener Zeit, selbst von einemLeibnitz, die Natur der planetarischen Bewegungen und die erstenGrundsätze der wahren Mechanik anerkannt! Der einzige Einwurfvon Werth ist von der Bewegung aller Planeten nach einer Seiteund in nahe derselben Ebene genommen. Aber dieser Einwurf trifftdaS Gesetz der allgemeinen Schwere nicht, sondern er bezieht sich nurauf den ursprünglichen Zustand deS Sonnensystems, wie später Laplacein seiner Exposition <lu Systems äu monäs eben so schön als scharf-sinnig gezeigt hat.

Die Leser werden nun auch wohl begierig seyn, die Meinungvon Huygens über dieselben Gegenstände zu erfahren. Sie sind S. 146in einem Briefe desselben vom Haag den 12. Zanuar 1693 enthalten.— Er klagt zuerst über die Langsamkeit, mit welcher solche philoso-phische Disputationen fortschreiten, wenn sie durch Briefe geführtwerden. Wenigstens, setzt er hinzu, geht eS mir so, da ich bei jedemneuen Briefe, den ich zu schreiben habe, mein ganzes Raisonnementwieder von vorne anfangen muß, und da ich, wenn ich nach mehrerenWochen die Antwort erhalte, schon wieder vergessen habe, waö ichfrüher geschrieben haben mag.

„Ich bestehe, schreibt HuygenS, nicht weiter auf Ihrer Concilia-tion zwischen Newton'S Ellipsen und Ihren deferirenden Wirbeln. ESist wahr, daß man mit diesen Wirbeln einige Erscheinungen ganz be-quem erklären kann, wie z. B. die Bewegung aller Planeten nacheiner und derselben Seite. Aber für andere Erscheinungen sind jeneWirbel wieder sehr unbequem, wie z. B. für die Erklärung der con-stanten Ercentricität der Planetenbahnen, und für die bald schnellereund bald wieder langsamere Bewegung der Planeten selbst in ihrenBahnen. Denn was jene Constancität der Ercentricität betrifft, somüßte doch die Masse dieser Wirbel schon seit sehr langer Zeit eineregelmäßige Eonversion in Beziehung auf ihre Abrundung erhalten