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Dritter Band.
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Hußenii etc. exeroita ti ones.

Darauf antwortet wieder HuygcnS (S. 108), daß man sich inder Theorie der Zahlen doch nur bei solchen Theoremen aufhaltensollte, die man bei anderen Gelegenheiten wieder brauchen kann (quipeuveill sorvir Sans dos renoontros). Sie glauben, daß es nichteben sehr schwer seyn möchte, zu einer.vollständigen Kenntniß derZahlen und der krummen Linien zu gelangen. Darin bin ich abernicht Ihrer Meinung, ja ich wünsche nicht einmal, daß eS je dahinkomme, daß man in der reinen Geometrie nichts mehr zu suchenhabe. Aber diese Wissenschaft soll uns doch auch jetzt schon nichthindern, an der Vollendung der Physik zu arbeiten, für welchesGeschäft wir, wie ich glaube, schon genug von der Geometrie wissen,vielleicht mehr, als nöthig ist. Aber man müßte vor allem über diebisher angestellten Experimente mit Methode raisonniren, und derenandere, neue anstellen, alles so ungefähr nach dem Vorschlage desBaco von Verulam.

In einem späteren Briefe vom 29- December 1691 (S. 116)sagt Leibnitz über diesen Gegenstand: Wenn ich von der Vcrvoll-kommnnng der Geometrie und Arithmetik hder Theorie der Zahlen)sprach, so meinte ich dieß in einer weiteren- Bedeutung (sveo quel^nslallluäo). Man wird z. B. immer finden können, ob eö möglich ist,die Diophantischen Probleme in rationellen Zahlen aufzulösen, oderdie Quadraturen der Curven durch die gewöhnliche Geometrie zu geben.Aber wird man auch die kürzesten Wege dazu angeben können? Daranwerden wir wohl noch lange zu suchen haben. Ich bin ganz IhrerMeinung, daß wir den Vorschlägen Baeo'S für die Physik folgensollen, aber man muß damit eine gewisse Kunst der Divination zuverbinden wissen, sonst wird man mit jenen Vorschlägen nicht sehrweit kommen. Ich würde mich sehr wundern, wenn Boyle, der soviele schöne Beobachtungen angestellt hat, nicht zu einigen theoretischenResultaten der Chemie gekommen wäre, über die er doch so lange' meditirt hat. Indeß findet er auS allen seinen Arbeiten nur denSchluß, den wir schon alle kennen: guo taut so kalt mscsniguement.Er hält wohl auch gar zu sehr zurück. II est peut-slrs trop resorve.I,es Irommes excsllons nous doivent Irrisser jusgu^ä leur conjectures,et ils ont tort, s'ils no vsnillsnt üonnsr, quo des vorilös csrluines.Lola soll dll enonrs ü vous msms, klonsieur, gui avsx sons dorrteuns inliiuls do twlles pensees sur la pkz'sigue. II ms larde äs voir !duns I'Iiistolre des ouvruzes des Lyovrms es que vous z? donnex sur;Irr Älusigus, et je vous rexonds quo Nrs. äs k-eiPrig (die Heraus» '