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Dritter Band.
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lluzsvii sto. oxsroitstiooss.

Neuerungen, noch immer gegen eben diese Neuerung gar sehr einge-nommen ist. Auch will er den offenbaren Fehler, den er bei dem vonihm aufgestellten Problem begangen hat, nicht offen gestehen, obscho«er den vermeintlichen Fehler, den Leibnitz bei seiner Auflösung began-gen haben sollte, sehr rasch offen zu legen gesucht hat. — Also,fährt er fort, es handelt sich darum, ob diese Gleichungen und Linienirgend einen Nutzen haben. Indem Sie mir aber dies beweisen wol-len, setzen Sie stillschweigend voraus, daß ich Ihren ganzen Exponen-tialkalcul schon vollkommen verstehe. Dieß ist aber keineswegs derFall, und so haben Sie, um bei Ihrem Gleichnisse zu bleiben, denProzeß vor einem Richter instruirt, der Ihre Sprache nicht einmalallzugut versteht, gui n'entenä pss meine dien Votre Isnxne. Merk-würdige Aeußerungen für einen Mann, wie er, der sie hier, nach al-lem, was vorausgegangen ist, zum Besten gibt.

Ganz anders benimmt sich Leibnitz, der sich wenig um diese undandere spezielle Aufgaben zu kümmern scheint, selbst wenn er offenbarin seinem guten Rechte ist, und der dafür nur immer seine Methodeim Allgemeinen anerkannt haben will, und dabei nicht müde wird,dem Mißverständniß oder dem harten Verständniß aller derjenigen, diesich über diese Sache belehren lassen wollen, auf das Freundlichste zuHülfe zu kommen. Ich halte, sagt er in seinem Briefe vom 27.Jänner 1691 an Huygens, ich halte die Erponentialauödrücke für dievollkommensten, um dadurch alle transcendenten Größen zu bezeichnen.Denn diese Ausdrücke geben endliche Gleichungen, während alleandern Mittel, sie zu bezeichnen, auf unendliche Reihen führen.Alles, was ich für die Vervollkommnung der Geometrie noch jetztwünsche, ist die Reduktion aller transcendenten Größen auf diese Er-ponentialauSdrücke. — Sie fragen, ob man die Curven, die durchsolche Exponentialgleichungen gegeben werden, auch durch Punkte an-geben oder construircn könne. Allerdings, ganz so, wie dieß bisherbei den algebraischen Curven der Fall gewesen ist (Leibnitz zeigt dieshier S. 66 umständlich durch ein ausgeführtes Beispiel, und setzt dannhinzu: m'imsZink, gu'u present Vous serer plus Content cls ccs

sortes ä'oxpressions).

Allein HuygenS wurde durch alles dieß von seinen Zweifeln nichtgeheilt, und wußte noch immer nicht, waS man mit solchen Ausdrückenanfangen soll. ^Unterm 23. Februar 1691 schreibt er an Leibnitz,daß auch Fatio, ein berühmter Geometer und Newton'S Freund, ebenso denke: ölr. bstio, heißt es, sssuro ot m'a äeinontre en yuelgus