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>VbevrsU, ^stronom^.
ertragen, wenn sie sogar mit ihren Zweigen in die Erde und mitihren Wurzeln in die Lust gestellt, an diesen Wurzeln wieder Blätterund Blinhen treiben, wie sollten sie nicht auch ein Jahr von eilf oderdreizehn Monaten sich gefallen lassin können, besonders wenn sie gleichvon ihrem Ursprünge an kein anderes kennen gelernt hätten? Oderwarum sollte der Mensch, der unter allen Himmelsstrichen, am Sene-gal und in Grönland, auf Sumatra und in Kamtschatka, sich seinesLebens und seiner Gesundheit freut, warum sollte er sogleich zuGrunde gehen müssen, wenn unser Jahr ein oder zwei Monate mehroder weniger, nicht plötzlich erhielte, sondern schon von scher erhaltenhätte? Ist denn diese weiche Schmiegsamkeit der gesammten vegeta-bilischen und animalischen Welt an die äußeren Verhältnisse, nicht eineebenso große, und wohl eine noch viel größere, weisere und bewunderungö-werthere Einrichtung, als die jener starren Gliederpuppe eurer einge-bildeten Natur, dieser unbeholfenen und steifen Maschine, in der auchnicht ein Rad oder ein Stift übersehen oder versitzt werden darf,wenn nicht das Ganze sofort in Trümmer zerfallen soll? Und dochwollen sie uns auö dieser Puppe, die, weit entfernt, das Werk derunendlichen Weisheit zu seyn, nur das Produkt ihrer eigenen unbe-holfenen Hände ist, und doch wollen sie uns aus dieser Puppe wiederrückwärts jene unendliche Weisheit beweisen, die sie mit ihren Maul-wurfsaugen eben so wenig sehen, als mit ihrem Verstände begreifenkönnen, und die daher nur schweigend anzubeten, aber nicht anmaßendzu demonstriren ihnen ziemt.
Aber so pflegt es zu gehen, wenn man einmal eine Sache, ohnesie gehörig zu überlegen, angefangen hat, und sie nun mit aller Ge-walt zum Ziele führen will. Am Ende studirt man sich in seineneigenen Irrthum so tief hinein, daß man nicht mehr herausfinden kann;auf ebenem Boden fällt man über seine eigenen Füße hin, und umjenen Irrthum um jeden Preis zu retten, verwickelt man sich in eineMenge anderer, die noch viel ärger sind als der erste, und die, wen»man nicht schon ganz übersichtig geworden wäre, gleich auf den erstenBlick die Unhaltbarkeit der ganzen Unternehmung in daS deutlichsteLicht hätten sitzen müssen. — Um auch davon ein Beispiel zu geben,so sagt unser Verfasser Seite 25, daß die erwähnte Periodicität derPflanzenwelt so auffallend ist, und von der Natur so regelmäßig be-obachtet wird, daß man diese nach den Jahreszeiten geregelte Verän-derungen unserer Gartengewächse sogar schon statt einem Kalender ge-braucht hat, wie denn auch solche Bücher in England unter dem Titel