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Wdorvell, Hiskor^ ot Inäaet. seisncss.
der neuern seit den drei letzten Jahrhunderten über Astronomie, Me-chanik, Optik, über die Theorie der Wärme und der Meteorologie.
Der dritte Band endlich enthält in acht Büchern die übrigenDoctrinen, nämlich im eilften Buche die Elektricität, im zwölften denMagnetismus, im dreizehnten den GalvanismuS und die hieher gehö-renden Entdeckungen von Volta, Ampere, Oerstätt, Faraday u. f.,im vierzehnten die Chemie, im fünfzehnten die Mineralogie, im sech- .zehnten die Botanik und Zoologie, im siebzehnten die Physiologie und ,comparative Anatomie, und im achtzehnten die Geologie. !
Ueber die Art, wie Whewell diese Gegenstände zu behandeln gedenkt, ,findet man in der „Einleitung" umständliche Nachricht und mehrere !allgemeine, eben so treffende als trefflich geschriebene Bemerkungen,wie denn überhaupt nicht bloß der innere Gehalt, sondern auch dieäußere Form deö Werkes, der Vortrag und Styl desselben, wahrhaft ^ausgezeichnet zu nennen ist. Je besser aber ein Buch, desto schwieri-ger ist eö im Allgemeinen, AuSzüge daraus zu machen, da das Ganzeeine compacte Masse bildet, deren einzelne Theile zu wohl unter ein-ander verschmolzen sind, als daß sie für sich herausgehoben und, gleich-sam zur Probe deö Uebrigen, vorgezeigt werden könnten. Bemerkenwir hier nur zwei charakteristische Grundzüge, die durch das Ganze ^fortlaufen und beinahe aus jeder Seite des Werkes sichtbar werden.Erstens die gründliche Kenntniß der einzelnen Wissenschaften, so daßman, je nach den verschiedenen Abtheilungen des Werkes, bald denAstronomen, den Physiker, den Philosophen, den Mineralogen, denChemiker «. f. auf eine Weise sprechen hört, als hätte der Verfasser mitjeder dieser einzelnen Doctrinen sein ganzes Leben durch sich ausschlie-ßend beschäftiget, und zweitens die Zweckmäßigkeit und Gleichförmig-keit der Behandlung aller dieser verschiedenen Gegenstände. Die mei-sten Männer von seiner Belcscnheit würden sich von ihrer ausgebrei-teten Gelehrsamkeit in das Detail der einzelnen Wissenschaften herabge-lassen, und dadurch ihren eigentliche» Zweck gänzlich verfehlt haben.Er aber wußte sich mit den großen, mit den eigentlich bezeichnenden ^Zügen seines Gemäldes zu begnügen, durch welche die Hauptepochen,die wahren Fortschritte und die jedem Zeitalter gehörige Gestalt, durchwelche allein die eigentliche allgemeine Geschichte der Wissen-schaft constituirt wird.
In dem ersten Buche betrachtet er die älteren philosophischenSchulen der Griechen in Beziehung auf die Naturwissenschaften. DieMitglieder dieser Schulen gingen auf diese großen Fragen mit jenem