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Vbevell, tlistorx os inäuct. soienoes.
selbst helfen, und er kam, nicht ohne vieles Kreißen, mit dem Wortekerleeliksbis nieder.
Die Eintheilung, die Aristoteles von den Ursachen machte, wurdeallgemein angenommen und bis auf unsere Zeiten festgehalten, daherunser Verfasser auch dabei etwas länger, als sonst, verweilt. EineArt von Ursache, sagt er (?I>^s. III. 3), bezieht sich auf die Ma-terie, aus der ein Ding gemacht ist, wie Bronze bei einer Statue, ^Silber bei einem Gefäße; eine zweite bezieht sich auf die Form .
oder Art, so ist z. B. das Verhältniß von zwei zu eins die Ursacheder Octave in der Musik; eine dritte bezieht sich aus die Entstehung !oder Erzeugung, wie z. B. der Vater die Ursache seines Kindes ist;und eine vierte endlich auf den Zweck, wegen welchem etwas da ist,wie z. B. daS Gehen die Ursache der Erhaltung der Gesundheit ist.Wir haben demnach vier Arten von Ursachen: die materielle, formelle,die efficiente und die finale. — Diese vier Kunstworte, sagt unserVerfasser, sind lange Jahrhunderte durch gleichsam die leitenden Sterne,aller unserer inquisitiven Speculationen geblieben, und selbst in dergemeinen Sprechart sind ihre Spuren noch gar deutlich zu sehen, unddasselbe gilt auch von den berühmten Worten absolut und relativ,Quantität und Qualität, Relation, Modalität «. s. w. Besonderswußten sich die Nachfolger des Aristoteles über die beiden WorteMaterie und Form (oder materiell und formell) selbstgefällig zuverbreiten, so oft sie auf metaphysischem Wege von den sichtbarenDingen auf die unsichtbaren bis zu ihrer möglich allgemeinsten Bedeu-tung fortgeführt wurden. „Auch ist," sagt unser Verfasser, „dieseMetapher noch fetzt eine der bezeichnendsten von den Fundamental-Antithesen, mit welchen es die Philosophie zu thun hat, so oft sieauf die Opposition der Sinne mit der Vernunft, der äußern Ein-drücke und der innern Schlüsse und Principien zu sprechen kömmt.Auf diese Anwendung hätten auch die deutschen Philosophen bis aufdie gegenwärtige Zeit einen großen Theil des Gewichtes ihrer Systemezu legen gesucht, wie wenn z. B. Kant sagt, daß Raum und Zeitdie Form unserer Empfindungen oder unserer äußern Eindrücke sind."Selbst in den Werken der neuern englischen Literatur, setzt er hinzu,findet man noch diesen technischen Apparat so weit verbreitet und sotief gewurzelt, daß mehrere unserer größten Schriftsteller sich veran-laßt gefunden haben, diese absoleten Abenteuerlichkeiten, wenn möglich,durch die Waffen des Lächerlichen zu vertreiben. So beklagte Crambebitterlich die armen substantiellen Formen, diese niedlichen Harm-