Band 
Dritter Band.
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Wbervell, klistor^ ok inäuct. Sciences.

ton'ö Nachfolger, selbst ein Euler, Clairaut, d'Alembert, Lagrangeund Laplace, finden sich gezwungen, den von Newton eingeschlagenenWeg, auf dem er allein so weit vordringen konnte, zu verlassen, undeinen anderen, bequemeren zu suchen, um die Feinde zn finden, diesie mit jenen Waffen nicht besiegen konnten. V. Gegenseitige An-ziehung der Elemente der Körper, womit die Theorie von der Gestaltder Erde, von der Ebbe und Fluth und von der Präcession der Nacht-gleichen in Verbindung stand, die alle von Newton wenigstens, inihren vorzüglichsten Momenten, behandelt worden sind.

Diesen Betrachtungen über Newton's Entdeckungen folgen nunS. 177 mehrere zerstreute, dem Gegenstände verwandte Bemerkungen,die mit einer Schilderung deS Charakters Newton's beschlossen wer-den. — In den zwei oder eigentlich vier nächstfolgenden Kapiteln deSsiebenten BuchcS wird die Geschichte der Astronomie von Newton bisanf unsere Tage fortgeführt. Wir wollen dieselbe hier nur kurz,ihrem Inhalte nach, anzeigen, um noch Raum zu gewinnen, zn an-deren Gegenständen überzugehen.

Zuerst wird S. 190 von der Aufnahme der neuen TheorieNewton's in seinem eigenen Vaterlande, und dann S. 198 in Frank-reich und Deutschland im Allgemeinen gesprochen, und dann geht derVerfasser zu den einzelnen Theilen deS großen Gegenstandes über,die nach und nach durch die Nachfolger Newton's ihre Verbesserungerhielten. Die Theorie des MondeS wurde durch Halley, Clairant,Euler und T. Mayer gefördert; die Sonnen- und Planetentafeln wur-den von Hallcy, Lahire, Euler, d'Alembert und später durch Lalande,Delambre, Bouvard und Lindenau nach Laplace'S Mcrmiquk esle^eimmer mehr verbessert. Die Tafeln der Jupiterssatelliten erhieltenähnliche Verbesserungen von Halley, Wargentin und Delambre nachLagrange'ö theoretischen Entwicklungen; die vier neuen Planeten gabenGelegenheit zu weiteren Vervollkommnungen; die Theorie der Kometenwurde durch Hallcy, Euler, Clairaut, Lagrange, Laplace, OlberSu. a. ausgebildet; die Gestalt der Erde wurde durch die großen Me-ridianvermessungen in Frankreich, Peru, Lappland «. f., und auftheoretischem Wege durch Clairant, Maclaurin u. a. bestimmt; dieder Ebbe und Fluth durch Euler, Bernoulli, d'Alembert und Laplaceimmer weiter ausgebildet u. s. w. Diesen Betrachtungen der großenAbtheilungen der sogenannten physischen Astronomie folgen S. 254gleichsam nachträglich mehrere kleine, isolirte historische Bemerkungenüber die allmäligcn Verbessernngen der Refraktion, der Aberration,