iVbervell, Kistor)' ol inäuct. Sciences.
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und Wheastone hat diese Ansicht auf theoretischem' Wege (?lülos.Irsnsset. 1833) nachzuweisen gesucht. Noch gedenkt der Verfasseri der Generalisation, die Felix Savart in den ^imales äe tlkemief Vol. 25 aufgestellt hat, nach welcher nämlich die bisherige Einteilungder Vibrationen in longitudinale, transversale und rotatorische ganzwegfallen soll, da sie alle drei nur als verschiedene Modifikationeneiner und derselben Molccular-Oscilation der Körper zu betrachtensind. Noch weiter geht derselbe Savart in den ^imalss üe LkemieVol. 32, wo er die Knoten und Knotenlinicn der tönenden Saiten undPlatten nach gewissen Gesetzen veränderlich annimmt, und voraussetzt,daß sie du»h unendlich kleine Zwischenräume stufenweise in einanderübergehen.
Der Schluß dieses BucheS ist zu merkwürdig, und den Geist so-wohl, als auch die äußere Darstellung dieses ganzen Werkes zu sehrl bezeichnend, als daß wir ihn nicht näher anführen sollten.
! Wir haben nun, sagt der Verfasser Seite 333, die Geschichte! der Akustik in Beziehung sowohl aus die Entdeckung der Gesetze ihrerErscheinungen, als auch auf die Reduction dieser Gesetze, auf ihremechanischen Ursachen, von den ältesten bis auf unsere gegenwärtigenZeiten schnellen Schrittes durchlaufen. Die ersten Zweige dieserWissenschaften mußten, ihrer Natur nach, auf inductivem Wege ent-wickelt werden, daher wir auch, dem Zwecke dieses Werkes gemäß,unsere besondere Aufmerksamkeit auf dieselben gerichtet haben. Darausaber wird sich nun der Leser von selbst erklären, warum wir nichtauch eben so lange bei den deductiven Arbeiten derjenigen großenAnalytiker verweilen wollten, die sich mit dem rein theoretischen Theiledieses Gegenstandes beschäftigt haben. Die mit dem hohen und ver-^ dienten Ruhme bekannt sind, welcher den Arbeiten Euler'ö, d'Alembertö^ und Lagrange's zu Theil geworden ist, werden vielleicht sagen, daßf wir denselben in unseren kurzen Abrissen die ihnen gebührende Stufe^ nicht angewiesen haben. Allein wir müssen hier wieder, wie oben? schon öfter geschehen ist, bemerken, daß wenn die allgemeinen Prinzi-
! pien einer Wissenschaft einmal festgestellt sind, bloße mathematische
i Deduktionen aus ihnen nicht mehr zu der eigentlichen Geschichte der
Wissenschaft, das Wort in unserem Sinne genommen, gehören, den
einzigen Fall ausgenommen, wenn diese Deduktionen zu neuen Ge-setzen führen, die zwischen jenen allgemeinen Prinzipien und zwischenden individuellen Thatsachen liegen, und die allein durch die Beobach-tungen ihre Bestätigung erhalten können. — Das Geschäft der Con-