Itslbi, Rsssi stsiistigue.
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mit der Volkszählung der verschiedenen Länder. ksozrgM verlaut stsäliuo 5ub Mies Ii8 est. Woher daS komme, wird hier S. 46 u. f.umständlich auseinandergesetzt und mit neuen Beispielen erhärtet. Aberwir hätten vorgezogen, zu hören, warum wir uns nun auf die vondem Verfasser von so vielen Bibliotheken mitgetheilten Zahlen mehrverlassen können, als auf so viele Angaben Anderer, von welchen dochmancher die Bibliotheken, von welchen er spricht, längere Zeit zu sehenund zu untersuchen Gelegenheit gehabt hat, was von einem, der eineso große Liste von Bibliotheken aufzählt, kaum vorausgesetzt werdenkann. Allerdings nehmen auch wir mit dem Verfasser an, daß beiseinen Angaben gar manches Menschliche mit unterlaufen seyn mag,. aber wie aus diesem ChaoS die Wahrheit herausholen — tlmt istke gusstion, und um die Antwort auf diese Frage ist es eigentlichzu thun.
In der achten Abtheilung geht der Verfasser zur Vergleichungder kaiserlichen Hofbibliothek mit den berühmtesten alten und neuenSammlungen dieser Art über. Unter den letzten begreift er allediejenigen, deren Bändezahl noch nicht 150,000 ist. Damit sind,wie im Vorbeigehen bemerkt wird, alle Bibliotheken Amerika'S aus-geschlossen, die sämmtlich viel zu neu sind, als daß sie eine Ver-gleichung mit Sammlungen aushalten könnten, die vier und mehrJahrunderte zählen. — Indem er nun die größten Bibliotheken deralten und neuen Zeit, die letzte in den Jahren der französischen Re-volution genommen, zusammengestellt, findet er die Rangordnung der-selben so, wie sie im Anözuge folgende Tabelle gibt, deren Zahlendie Anzahl der Bücher sammt den Manuscripten dieser Bibliothekenanzeigen.
Paris, königl. Bibliothek
706,000 Bände.
München .....
556,000
Petersburg ....
447,000
Kopenhagen ....
426,000
Wien ......
300,000
Berlin ......
285,000
Dresden .....
262,700
Göttingen .....
255,000
London, Nus. Rritlsu. .
242,000
Wolfcnbüttel ....
204,500
Mailand, Brera . . .
170,000