Arago's Aufsätze.
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und andere, in dem ^nnuairs für das Jahr 1837 und 1838 neuhinzu gekommene, bestimmten den Uebersetzer, diesem zweiten Theilebald noch einen dritten folgen zu lassen, der an Interesse den beidenvorhergehenden schon darum nicht nachstehen kann, da in demselbender schöne Aufsatz über die Doppelsterne, über den Donner und dastreffliche Memoire Arago'S über den Einfluß des Mondes auf dieWitterung enthalten seyn wird.
Der gegenwärtige zweite Theil enthält zuerst den schönen Aufsatzüber die Kometen, der bereits zum zweiten Male, mit Zusätzen, indem ^nnuairs erschienen ist, und dessen Inhalt, selbst aus mehrerendeutschen, bei Gelegenheit der Erscheinung des Halley'schen Kometenherausgegebenen Schriften, unseren Lesern so oft vorgeführt wordenist, daß wir seine nähere Anzeige hier ganz übergehen können.
Das zweite Memoire enthält einen Theil der Instruktion, dieArago dem Commandanten eines französischen Schiffes mitzugebenbeauftragt wurde, das nach Chili, Peru und den philippinischen In-seln fahren, und über das Cap der guten Hoffnung wieder nach Frank-reich zurückkehren sollte. Diese Instruktion macht auf mehrere Gegen-stände der Naturkunde aufmerksam, die der gemeine Mann schon längstals ausgemacht betrachtet, während die Physiker selbst darüber nochkeineswegs im Reinen zu seyn sich gestehen müssen. — Um die wich-tige Frage zu beantworten, ob die Temperatur der Oberfläche derErde cvnstant sey, oder noch immer mit der Zeit abnehme, brauchteman nur den mittlere» Stand des Thermometers für zwei oder dreium mehrere Jahrzehnte von einander entfernte Zeiten an vielen Ortenzu beobachten. Allein die Verschiedenheit des Bodens desselben Ortszu verschiedenen Zeiten, die z. B. durch Ausrottung der Wälder,durch Austrocknung der Sümpfe u. f. erzeugt wird, macht diese Un-tersuchung sehr verwickelt. Arago schlägt deßhalb diese Thermometer-Beobachtungen auf der hohen See, weit von dem Festlande, undvorzüglich in der Nähe deS Aequators, vor. Die bisherigen Beob-achtungen in der Mitte des atlantischen Oceans geben die höchsteTemperatur zwischen 27 und 29 Grad Celsius, oder zwischen 24°.3und 26".1 Reaumur. Mit mehr Vorsicht und mit besseren Instru-menten wird man diese Temperatur vielleicht bis auf einen kleinenTheil eines Grades bestimmen, und wenn man dieselben Beobachtun-gen nach 30 oder 50 Jahren wiederholt, so wird man jene Frageschon mit mehr Sicherheit, als es setzt möglich ist, entscheidenkönnen.
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