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l,ibri, kistoirs äss matkömatiqus«.
algebraischen Analysis gar sehr befördert haben. Die Lfls Oanitswurde um das Jahr 1200 nach Chr. Geb. verfaßt, und Drahmeguptalebte im siebenten Jahrhundert unserer Zeitrechnung. An'abhatta, derim zweiten Jahrhundert gelebt haben soll, lehrte die Resolution derGleichungen des ersten GradcS mit zwei Unbekannten in ganzen Zah-len, und gab dafür eine ganz allgemeine Methode, die den Griechenund ihrem DiophantuS immer unbekannt blieb. Die anderen obenGenannten lehren die Auflösung der Gleichungen des zweiten GradeS,selbst die mit zwei unbekannten Größen; ferner eine Rechnungsart,die mit unseren Logarithmen viel Aehnlichkeit hat, und die sie zurAbkürzung ihrer Rechnungen brauchten; die Anwendung der Algebraaus die Geometrie und Astronomie; die Bestimmung der Fläche einesDreiecks durch seine drei Seiten u. f. Die Sinustafeln der Jndiersind auf eine sehr sinnreiche Weise construirt, und die Fundamental-theoreme der sphärischen Astronomie waren ihnen ebenfalls nicht fremd.
Es ist bekannt, daß man den Chinesen die Erfindung deü Com-pafseS, des SchießpulverS und der Buchdruckerei zuschreibt. Sie schei-nen in der That schon die Abweichungen der Magnetnadel gekannt zuhaben, zu einer Zeit, wo man im Occident sich dieser Nadel nochgar nicht bedient hatte, wie Klaproth (m seine» Ivtlros sur I'invention<!n Is Konvois, karis 1834) zeigt. Den Gebrauch deS SchießpulverShaben wahrscheinlich die Mongolen von China nach Europa eingeführt.DaS älteste gedruckte Werk der Chinesen, das wir kennen, ist vondem Jahre 952 unserer Zeitrechnung (Mm. gg I'gesii. lies in8eript.Vol. VII. p. 417). Es ist stereotyp, und die Drucktafeln sind inHolzplatten geschnitten. Doch hatten die Chinesen selbst früher nochauch bewegliche Lettern zum Druck. Die Mongolen lernten von denChinesen das Papiergeld kennen (A^pralli, lournsl UNstiquo. Vol. I.p. 257). Die Spielkarten, die bei uns lange vor der Druckerei er-funden wurden, waren in China schon im I. 1120 im Gebrauch.Nach den neuesten Untersuchungen ihrer alten Schriften ist man zudem Schlüsse gekommen, daß die ältere chinesische Astronomie nichtsmit der europäischen gemein hat, und also nicht von der letzten geborgtseyn kann, die späteren, durch die Jesuiten eingeführten Verbesserungenausgenommen; denn sie haben von scher die Bewegungen der Sonne,deS Mondes und der Planeten immer «ur auf den Aequator bezogen,während die Griechen die Ecliptik zum Grunde legten, so wie auchder chinesische Zodiakus sich auf den Aequator bezieht. Im erstenTheile der I^otiC68 äe8 msnu8o. äs la dibl. üu roi von Abel Remusatfindet man sehr interessante Nachrichten über die große Encyclopädieder Chinesen in 80 Bänden und ihren Inhalt. Erst seit dem Anfangeunserer Zeitrechnung scheinen sie sich von den Jncursionen der Tartarenso weit frei gemacht zu haben, daß sie sich auch nach außen entwickelnkonnten, wo sie denn in den ersten Jahrhunderten nach Chr. Geb.als Eroberer sich zeigten, bis zum caSpischen Meere vordrangen, undihre Colonien bis nach Armenien ausbreiteten. Erst im siebentenJahrhundert entrissen die Araber guf ihre» siegreichen Feldzügen gen