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gewesen seyn, durch dessen Hülfe man die Schiffe aus den griechischenHäfen gehen sah. S. 216 werden die vorzüglichsten Nachrichten überdiesen Spiegel angeführt, und S. 216 wird aus einem kürzlich auf-gefundenen Briefe Burattini'S (der im Jahr 1672 eine Iklesure uni-vorsells herausgegeben hat, und ein sehr geschickter Mechaniker gewe-sen ist) an den französischen Astronomen Boulliand eine andere sehrumständliche Nachricht von einem ähnlichen Spiegel auf dem PharuSzu Ragusa mitgetheilt. Boulliand hatte nämlich seinem Freunde ge-schrieben, daß Newton sein Spiegelteleskop vollendet habe, woraus ihmdieser von jenem Spiegel zu Ragusa Nachricht gab. Er sagt: „ZuRagusa hat man noch jetzt, wenn nicht das letzte Erdbeben daselbsteS zerstört hat, ein Instrument dieser Art, mit dem man die Schiffeaus dem Meere in einer Distanz von 25 bis 30 ital. Meilen so gutsehen kann, als wenn sie in dem Hafen von Ragusa wären. DaSInstrument hatte, wie man mir im Jahre 1656 zu Wien erzählte,die Gestalt eines GctreidemaßeS. Seitdem ist der I>r. AureoluS GiS-goni, Leibarzt Ihrer Majestät der Kaiserin Eleonore, bei mir in War-schau gewesen, und da dieser früher acht Jahre als Arzt in Ragusasich aufgehalten hatte, so fragte ich ihn wegen diesem Spiegel. Ersagte mir zur Antwort: via sa, so kra lants rgrila olie ersno in Iks-xuss, non si sia porss guslla maravizliosa mnelüns, olle pur traäilionsdsvovsno cks losss lslls ä'/Vrekimeüs, con la guslo veäovsno li va-scelli in innre in äi-llnnrn äi 25 in 30 miAÜs e eon tnnts enslerranenne 86 ko8sero nel porlo. Ich fragte ihn, wie daS Instrument aus-sah, und er sagte mir, wie eine Trommel, die nur einen Boden hat,und daß man nach der Seite in dasselbe hineinsehe. — Ich wunderemich, daß eine so bewunderungswürdige Erfindung so wenig bekanntgeworden ist. GiSgoni sagte mir noch, daß dieses Instrument aufeinem Thurme in Ragusa aufbewahrt und unter den Schutz einerMagistratSperson gestellt sei." — Unser Vers. setzt S. 229 noch dieNachricht hinzu, daß in der großen japanischen Encyclopädie der Pla-net Jupiter mit zwei Satelliten abgebildet werde, mit den Worten:Nahe bei Jupiter sind zwei kleine Sterne, die von ihm abhängig schei-nen. Aber warum nur zwei? Ist eS vielleicht möglich, bei sehr rei-nem Himmel diese Satelliten zuweilen mit freien Augen zu sehen?Die Ausgabe dieser Encyclopädie ist vom Jahre 1713 nach Chr. Geb.,und aus den übrigen astronomischen Artikeln sieht man wohl, daß dieVerfasser derselben mit der europäischen Astronomie nicht bekannt ge-wesen sind.
S. 253 bis 300 wird ein algebraisches Manuscript von Mo-hammed ben Musa, der unter dem Chalifen Almamum lebte, in derlateinischen Uebersetzung umständlich mitgetheilt, und S. 304 bis 376ein anderes von Abraham (wahrscheinlich dem berühmten AbrahamAben Ezra), wo den verschiedenen in der Abhandlung mit Wortenausgedrückten Auflösungen von dem Verf. die Gleichungen in derheute gewöhnlichen Form beigefügt werden.
S. 382 stellt der Verfasser zusammen, waü wir bisher von der