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Dritter Band.
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bibri, bistoiro äss mstbemstigue».

sogar den vorzüglichsten Theil des Reichthums dieser Stadt aus. —In den Loriptores rerum itsliosrum, sagt der Verfasser S. 235, findetman unter andern auch eine große Menge von beobachteten Stern-schnuppen, die in verschiedenen Jahrhunderten gegen den 12. Novem-ber gesehen worden sind. Er führt hier nur eine Beobachtung dieserArt an, die Gregor von Tours am 9. November im sechsten Jahr-hundert beobachtet hat. fU>8t. 6es krsnes. Vol. I., p. 261, I.ib. V.tiolleotion 6e LI. Onirot, lom. I.) Es ist merkwürdig, daß man umdieselbe Zeit deö 12. Novembers (wenn man auf die nöthige Cor-rection des Kalenders Rücksicht nimmt) in den verschiedenen Jahrhun-derten mehrere der heftigsten Stürme und Ungewitter findet, deren dieGeschichte Erwähnung thut.

Der Handel Italiens im vierzehnten und fünfzehnten Jahrhun-dert muß, nach dem Zeugnisse aller gleichzeitigen Schriftsteller, sehrgroß und blühend gewesen seyn. Ungeachtet der ewigen Kriege undErschütterungen, denen die kleinen Staaten ObcritalienS ausgesetzt ge-wesen sind, war doch Wohlstand und Reichthum überall sichtbar. Inden HandelSschrisien jener Zeit wird von den entferntesten Ländern,wie von den nächsten Nachbarn, gesprochen, ihre Produkte, Münz-sorten, Maße u. f. mit Genauigkeit angeführt. Man sieht dort, wieheut zu Tage in England, große Compagnien von Kaufleuten, die,'m fernen Auslande Kriege führen, und bedeutende ausschließende Pri-vilegien genießen, die sonst nur ganzen Völkern zugestanden werden.Selbst Einzelne dieser reichen Kaufleute binden mit Königen an, undgehen siegreich aus dem Kampfe. So der berühmte Kaufmann Me-gollo Lercaro aus Genua, der mit seinen Leuten den griechischen Kaiserbekriegte, und, nachdem er ihn besiegt hatte, ein erhabenes Beispielseiner Mäßigung im Glücke gab. Um sich eine Idee von dem Reich-thum der italienischen Städte jener Zeit zu machen, bemerken wirnur, daß Genua in einem einzigen Monate eine Flotte von 200 Se-geln mit 50,000 Streitern bemannte, und daß bloß 70 Familien vonFlorenz in dem Laufe von 23 Jahren nahe fünf Millionen Gold-gulden Abgaben an den Staat entrichteten. Und warum blieb dieserglänzende Zustand nicht auch fernerhin? -— Der Verfasser meint, weildie Liebe zur Kunst in die zur Wissenschaft, weil die auf eigenesHervorbringen gerichtete allgemeine Thätigkeit sich in die servile Nach-ahmung Anderer verwandelte. Um zugleich eine Probe seiner Dar-stellung zu geben, wollen wir ihn selbst reden lassen. L'est sinsi,fährt er fort, c>us les srts lurent slors oullives sveo psssion et sä-mires sveo enlkon8is8me; Ik8 srtistes 8'sppiiquerent s etuüier I'sntiquiteet s I'imiter, et oomine spres un Premier eisn popuisire Ie.8 poetessu88i 8e tournerent vsr8 I'ötuüe äs8 oisssigues et gn'en ZensrsI ous'socorckail, sn sortir 6'une epoqus 6'iZnorsnoe s oonsiüerer >68 sn-oien8 comme Iö8 msitres en tc-ut 6e8 moclerne8, il etoit nsturel, Hs'uuesooiets plus policee sz'inpstiiisät 6'svsntsze sveo Iö8 torines äe I'sn-tiqus oivilisslion et sveo Ie8 ecrivsins äe käme et 6s Is 6röoe,U'etuäe äs I'sntiizuitö äevint dientät uns vive ps8sion oder oes dom-