Band 
Dritter Band.
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kontsooulsnt, ?rsois ck'sstronomie.

VÄgit N6YU 668 8i66l65 pr6066ent8, ll 66 I'a P35 6u M0M8, ensgntäegeners, Iais86 äspsnr 6sn8 568 'msm5. ?6ut-il ötro ötonnantgu'3pr65 665 PS8 8i rspl668 Ü3N8 la 63rrj6r6 665 80i6N668, I'68pritKllMSM r6pr6NN6 un M8tsilt I 13 I 6 M 6 svsnt 66 pour5uivr6 83 oour86?Man hat neue Methoden, kürzere und einfachere Wege zu dem ge-wünschten Ziele aufgefunden; die Wissenschaft früher nur das Eigen-thum einiger Wenigen, ist für alle Gebildeten eine Art Gemeingutgeworden, hat eben dadurch mehr Freunde und Beförderer gefunden;die mechanischen und optischen Instrumente, so wie die ganze Kunstdes BeobachtenS hat große und wesentliche Verbesserungen erhalten;frühere Theorien sind weiter entwickelt, genauer mit den Beobachtun-gen verglichen worden; neue Sternwarten haben sich in Rußland,Preußen, Neapel erhoben, selbst in den fernsten Gegenden, am Cap,zu MadraS, Bombay, St. Helena und in Neuholland hat man Ob-servatorien für astronomische sowohl, als auch für magnetische Beob-achtungen errichtet, und weit entfernt, daß der frühere Eifer nach-gelassen hätte, ist er vielmehr an Intensität und besonders in seinerErtension beträchtlich gestiegen, und wir gehen mit frohen Hoffnungenund großen Erwartungen einer glücklichen Zukunft entgegen.

Der Verf. hatte vor Kurzem eine Reise nach London gemacht,und dabei, wie man erwarten konnte, nicht verfehlt, die berühmteSternwarte von Greenwich zu besuchen. Man sieht daselbst, sagt er,noch jetzt den Mauerquadranten aufgestellt, an welchen Halley, Bradleyund Maskelyne ihre Beobachtungen angestellt hatten; das Fernrohrdes ZcnithsectorS, mit welchem Bradley die Nutation und Aberrationentdeckte, ist jetzt noch gegen den Stern zu im Sternbilde des Dra-chen gerichtet, und diese Denkmäler des wissenschaftlichen National-ruhmö werden auch fernerhin svoo >6 mömo 8oin roÜZioux erhaltenwerden. Besonders bewunderte er die Regelmäßigkeit, mit welcherjetzt, unter der Leitung des berühmten Airy, die Beobachtungen ange-stellt werden. Alle an dieser Sternwarte angestellten Personen arbei-ten in einem gemeinschaftlichen Saal und unter den Augen ihres Vor-stehers. Täglich werde» die am vorhergehenden Tage gemachtenBeobachtungen reduzirt und mit unseren besten Tafeln verglichen,wodurch die Möglichkeit künftiger besserer Tafeln gegeben, und zugleichungemein erleichtert wird. Zu diesem Zwecke erhält jeder Mitarbeiterbereits linirte Tabellen, deren Spalten er nur auszufüllen hat. Einanderer Saal ist für diejenigen Rechner bestimmt, welche die älterenBeobachtungen zu reduziren haben, besonders die des Mondes, zuwelchem Zwecke von der Regierung dieser Sternwarte bedeutendeSummen übergeben wurden. Nur eine halbe deutsche Meile von dergeräuschvollen Hauptstadt sieht man hier in stiller Zuriickgezogenheiteine nicht geringe Anzahl von kräftigen und talentvollen Männern,von der Regierung auf das großmüthigste unterstützt, sich der erhaben-sten der Wissenschaften weihen, und alle gemeinschaftlich einem be-stimmten, großen Ziele entgegeneilen. Voils, setzt unser Verf. hinzu,voilu IM 6lLdIis86menl, oü Is 8vi6nos 68t euoore äignewent rsprösen-