Die Constante muß hier so beschaffen seyn, daß = o wenn x' = a.Das giebt
• = f >(^-> + 0,^
c = - r ("~r~) k°>s"ch
+ = -- (
(a 2 n x )
j a* -f- n a \
» )'
Gesenk, man habe eine ganze Kugel, so muß in dem Werth von *p, x = a,und in den Werthen 4-, x' == er gesetzt werden. Das giebt
5 a 1 4- na<P == — ( > —H-
II X II
■t)
a 1 + 2nr a 2 -f- a n
— 1
) also
4 == - 0
n x
. + + == — ("[S-i-li _ ii + iü!iL r _ ]ül±JH tN \
n x n n n n y
= - o
ä 1 + 2sl r
i— == — i
it n
a 2 2nr
2nr\
i—/
Substikuirt man den Werth von n == r — a, so hat man
ii-aa \ ü- y
== _I— 1 (1LZ:±y __I_ 8 .1 fJLLTJL'N
2 (r — a) v a / 2 (r — a) V a /
_r _ ^ 2r — a
r — a
Man siehet leicht, daß, wenn sich r verändert, a aber jederzeit ein gleichesVerhältniß gegen jedes r behält, sich nicht verändern. Wenn aber a
beständig ist, und r wächst, so ist es eben soviel, als wenn r beständig geblieben,a aber hätte abgenommen. Wenn aber« abnimmt, so siehet man gleich, daß<p -+• 4 wachsen, und im entgegengesetzten Falle abnehmen muß. <t> 4* 4- wird amgrößten, wenn a--o, das heißt, wenn das Körperchen B in A ist, cp-j- 4 aberwird am kleinsten, wenn a = r oder B in C fällt.
Man kann sich die Sache sinnlich vorstellen, wenn man eine Menge brennenderLichter in einen Kreis herumstellt. Der Mittelpunkt des Kreises wird derentfernteste Punkt von den Lichtern seyn, folglich die niedrigste Temperatur haben;diese nimmt ah^r zu, wenn man sich dem brennenden Umkreis nähert.