Fig. 40. Taf. 5. ist der Grundriß eines Ofens in der Höhe der Banke.aaaa. der innere Raum des Ofens.
B. eine Gießbank.
cccccc. kleine Oeffnungen in der Höhe der Bänke, welchedienen, dieschadhaflenHäfen leicht aufzubrechen.
6. ein Gießhafenloch.
dddd. die Brustmauern von rauhen Steinen zur Verstärkung der innernThonwände.
ee. die Herde der Schürlöcher.ff. die hier angebrachten Röste,g. die Grube, wo sich die Schlacke sammlet.
hh. der untere Raum der Nebenöfeu, welcher den Aschenfall ausmacht, undmit Backsteinen überwölbt ist.
Fig. 41. Tafel 5. ist der Grundriß des Ofens in der Höhe der Arbeitslöcher,aaaa. der innere Raum des Ofens, dessen Ecken rund gemacht sind.dd. die Bänke.
c. ein Hafen und x ein Gießhafen.
dddddd. die Arbeitslöcher.
ee. die äußere Brustmauer, auf welcher
ffff die Schirmwände ruhen.
hh. zwey Häfenaufwärmeöfen.
i i. zwey Materienöfen, worin die einzusehende Materie warm erhalten wird.
kk. Kanäle oder Lünetten, wodurch die Flamme aus dem Ofen in die Nebenöfeuschlägt.
Eben diese Oefen können auch bey kleiner Glasmacherey zu Kühlöfengebraucht werden.
11 . kleine Herde, um die Temperatur in den Nebenöfen zu erhöhen, so oft esnöthig ist. Ihr Rost liegt 12— 14 Zoll tiefer als der Boden des Ofen-,damit Holz und Kohlen nicht wider den Hafen fallen, und seinen Bodenersticken, das ist, verhindern-, daß dieser nicht durchgebrannt wird.nun. Häfen, die aufgewärmt werden sollen.
00. die Schlackengrube.
Fig. 43, Tafel 6. ist die äußere Ansaht des Ofens von der Seite der Arbeitslöcher.