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1 (1802) Versuch einer ausführlichen Anleitung zur Glasmacherkunst
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161
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Bey dem oben beschriebenen Ofen ist der Winkel

bhf = j 3°.8 / . 50".hf = hb = 30 Zoll.also Sektor hbf = bf, | hf = 417/'’das Dreyeck bdh = 216/'

also das Segment bdf — 201."

mitltiplicirt mit di.Fig. 63. = skd-f-df = 84 " giebtden Cylinderabschnitt bhf — 16884", und diesen viermal genommen,giebt 39 Kubiksuß 14 4 Kubikzoll.

Ferner ist cd = 6 Fuß b d = 2 Fuß, ctsso c d a .bd = 72 Kubiksuß.Das Stück von einem Klostergewölbe wird endlich nach der oben gegebenen

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Formel V. — rx*-berechnet, wo x = 12 Zoll, r = 60 Zoll ist,

das giebt den Inhalt — >8 Kubiksuß 1152 Kubikzoll; folglich das ganzeGewölbe zusammen

39 Kubiksuß — 144.

72 — -

18 — _ H52.

>29 F. — 1296 Zoll — 129^ Kubiksuß.

Man stehet, daß auch bey dieser Art von Gewölben und bey dem vor«liegenden Verhältniß der beyden Achsen, der Inhalt ziemlich genau gefundenwerde, wenn man die Grundfläche hier — 64 mit f der Höhe hier = 2 Fußmultiplicirt.

Der körperliche Inhalt des ganzen Ofens ist demnach in ganzen Zahlen.

1. Der Grubenraum — 42 Kubiksuß.

2. Der Hasenraum — 160 —

3. Das Gewölbe =130 —

330 Kubiksuß.

Der Raum, den die Häfen im Ofen einnehmen, verhalt stch also zu demkörperlichen Inhalt desselben ziemlich nahe wie 1 : 4. Man siehet auch, daßdieses Verhältniß nicht sehr beträchtlich von, Loyselschen abweicht.'

Die Luftzugänge bestehen in folgenden:

2 Schürlöcher (tharcl), ä s Zoll ... 50 □ Zoll.

2 Röste >8" lang, 10" breit . . .= 360 —

4 Flügelöffnungen ä i6Zollhoch, i^breit-r- 96 —

;o6Q.uadratzoll, oder

beynahe z, 5 Q.uadratfuß, bey Holzbrand. Diese sind also weil beträchtlicher,als bey Loysel. Auch lasse ich die Flügelöffnung so schmal, damit ein