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1 (1802) Versuch einer ausführlichen Anleitung zur Glasmacherkunst
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232
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frische Asche — — — — _ _ ,. .

gelben Thon oder Ziegelerde — — _ _ | _

Bouteillenglasabfälle »ach Belieben gewöhnlich _ _ IOO 100

Diese Komposition erzeugt keine Glasgalle.

§- 95 -

Wir hätten dieses Verzeichniß von Kompositionen »och sehr erweitern „«s ^

solche anfuhren können, in welche vulkanische Produkte komme,, wiesch«°°"° tmm mt B°sa„«,.n, w-lch.l @„b^„ ’}Z "'J fifU *, 51" «'I

sdjmel!« und schon duoch dos onlk-nisch-z-n-r in Gi-- ,n«»nd-„ sL. En/gchh EKünstler wnd allzeit von solchen Substanzen durch gehöriae Verseku.w ? ?Materien Nutzen ziehen können. 3 ' 3 mit andern

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Von dem F r i t t e n.

§ y6.

Das Fritten ist nicht nur eine zweyte Kalcination, welche man unternimmt, umdie Feuchtigkeit des gewaschenen Sandes^u zerstreuen, die allenfalls noch zurück gebliebenenverbrennlichen Substanzen zu verbrennen, die Feuchtigkeit und Kohlensäure, welchedas Alkali und der Kalk in dem Magazin seit ihrer ersten Kalcinarion aus der Luftangezogen haben, zu verjagen; sie dienet auch dazu, diese Materien in einen Anfangvon chemischer Verbindung zu bringen, die durch die Verglasung vollendet wird.

Wenn man ein Gemenge von nicht flüßigem Alkali und Sand unmittelbar einemGlasofenfeuer ausseht, so schmelzt das Alkali sehr bald. Der spezifisch schwerere Sandsinkt in dem flüßigen Alkali auf den Boden des Hafens, das Ackali schwimmt obenund verdampft zum Theil, noch ehe die Auflösung des Sandes hat vollbracht seynkönnen. In diesem Falle kann noch unverglaßter Sand im Glas zurück bleiben, wennman die gehörige oder sogar eine üb-rflüßige Menge von Alkali zugesetzt hat. DieserNachtheil zeigt sich in den Glashütten, wo man nicht strittet, nur zu oft; aber man ver-mindert ihn, wenn man den Sand, Kalk und Alkali vorher in einem Anfang von Ver-bindung übergehen läßt. Hierdurch verhindert man diese Materien, sich in dem Feuernach der Vollendung der Verglasung von einander zu scheiden.

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