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der» Seite. Die Ertreme heisscn.Geburtund Tod; was zwischen inne liegt, ist Rampf
. des Lebensprinzips wider jede -Machte dieCrtödtnng oder Schwächung droht. ^
Z. Die geistige Sphäre theilt sich in Lg'ep andere,in die Sphäre der Erkenntniß,in die Sphäre der Sittlichkeit,in die Sphäre der Religion.
4. Diese drey Sphären verhalten sich wiedas wahre,das Gute,das Heilige.
5 Die Erkcnntni'ßsphäre reicht vom ersten Fun>ken des Bewußtseyns bis zum reifen , voll-endeten wissen oder Nichtwissen, in -dassich das culminirende Forschen endlich verlie-ret und auflöset.
In der Erkenntnißsplräre zeichnet sich.aus— Wissenschaft und Runft. Jene strebt inder Idee das, was im Weltall ist > nachzu-bilden ; diese das innere Gebilde äußerlich zumachen, das Geistige zu verkörpern.
Daß die Kunst nur als inneres Lebenin die Erkemitnißsphäre gehöre, versteht, sichvon selbst.
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