l in ihren Strebungen, lind all ihre Rich-tungen und Strebungen in der Eine» Rich-tung und der Einen Srrednng zusammentra-fen, das Reich des Egoismus zu unterdrü-cken, zu beschränken, zu leiten — und dasReich der alldcscligenden Liebe herzustellen.
y. ES ist also nicht genug, daß in dem Indi-viduum dio hervorragende, überwiegen-de Anlange ein Spiegel werde, in dem sichdie vollendete Menschheit abbilden kann; dasmenschliche Individuum soll auch als Gliedder Familie, als Glied des Staates, als- Glied an dem grossen göttlichen Leibe, der —Kirche heißt, darstellen das Bild der vollen-deten Menschheit, der allumfassendenLiebe, die von Gott ausgehend — undalle Menschen anfassend, sie allemit Gott wieder vereinet.
ro. So wie also jede Staatslehre krüpplichtwerde» müßte, wenn sie sich nur mit zeit-lichen Zwecken beschäftigte, und vvi>dem Ewigen, Göttlichen isolirta; wiejede Rtrckenlehtt krüpplicht werden müßte,wenn sie sich „i,r mit äusser» Formen beschäf-tigte, und sich von dem lebendigen Geiste,von dem^Iunern isolirtcr so nüistre jede An-D rhro-