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frau (junge Frau). Dies Alter heißt'
weil eS die Zeit des Hergnwachsens^der werdenden Mannbarkeit, ist.
'Von diesen drey Linien werden die ersteundzweyte zur Epoche der Kinderjähre im wel-tekü Sinne, in dem das Wort hier' genommenwird , gerechnet. *
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i. Im Mutterleibe war das Menschenkind mehrThierpflanze als Thier; denn wie die Pflan-zen dem Roden angehören'^ in dem'sie wnr-zeln, und von dem sie ihr Leben haben: sogehört das Menschenkind im Muttcrleibe —der Mutter an, in der es das Daseyn einerthierischen Pflanze hat, und von der es seinLeben empfangt. . .
-. Aber das Menschenkind ist schon im Mut-terleibe keine blosse Thierpflanze; denn wä-re es blosse Thierpflanzc, so könnte es, auchin einer Menschenwelt, zu keinem Menschen-gebilde entwickelt werden. Die Formren derDinge sind ewig, und die Gesetze der Ent-wickelung auch. Aus der Anlage kann nichtsentwickelt werden, was,nicht ,in der Anlage,-schläst. - ..^
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