Kenner der Welt wisse», daß ich'zu wenigsag«. Aber dies Zuwenig istmir schon viel,und genug — um den schlafenden Nachbar zuwecken. Mehr wollte ich hier nicht — ich, fah-re weiter.
VIII. Eben so wenig darf die Entwickelung derintellektuellen Potenz der Entwickelung deSreligiösen Sinnes — dem Höch«sten, dessen die menschliche Natur fähigist, sich in den Weg legen; denn sonst wür-de ja s) gerade die Spitze des geistigenVermögens todt bleiben; b) dem morali-schen Gefühle sein höchstes Leben; c)den Verstandeskenntnissen ihr vollendeterSinn und Grund, sowie 6) den sinn-lichen Trieben ihr »»verrücktes, höchstesRichtmaaß fehlen.-
Wenn die fünf Sinne allein, wenn der blo-ße Zeit - Verstand , wen» die bloße Specnlationoder die bloße Sittlichkeit bauen, so ist es keinWunder, daß dem Tempel nicht so wohl dasLicht verbauet — (denn das fällt von oben ein),als die Stätte geranbct werden muß. Wennnun die fünf Sinne allein, oder der bloße Zeit-verstand, oder die bloße Speculation, oder diebloße Sittlichkeit, oder alle vier mit einander
bauen
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