Sclbstsinden) hat viel mit Einem Worte gesagt,aber nicht alles; denn die schön« Mcnschenformkann so lange nicht hervortreten, bis das U n»förmliche, das Entstellende von der wer-denden Statue gesondert ist. Dies Sonderndes Unförmlichen ist so gut Hauptsache als dasAn - und Einbilden dessen, was die Men-schengestalt hcrvortreibt.
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Entwickelung der moralischenPotenz.
Die Entwickelung der moralischen Potenzhat wohl auch
I. Das Gesetz mit der sinnlichen gemein: daßdie erstere Lebensepoche nicht ver-säumt werden soll. Denn früh keimt dasBöse hervor, schnell schießt es in Halmen,und ehe man es gewahr wird, reift eözur Aernte böser Thaten.
Schon ehe das sittliche Gefühl mit demBernunftfunken erwacht, kann, muß man demUnsittlichen, das sich jetzt nur als physischoffenbaren kann, vorbauen. Es ist diese Ge-heimlehre aller guten Erziehung schon da.