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Schönkindlich sind Eines und dasselbe) nichtnur nicht verdrängt, sondern sie muß viel-mehr sorgsam gehütet, treu gebildet,und gewissenhaft befestiget werden.
Unter der schonen Kindlichkeit verstehe ich,) das rege Gefühl des Draueno und Glau-bens an die Menschheit, des Wohlwollensund des Dankes; b) die ungetrübte, durchsich-tige Aufrichtigkeit, Offenheit, Herzlichkeit;c) das Gcrnegehorchen, und das willige Ab-hängigseyn; das im Grunde nur das Ei-ne der tausegdgestaltigen Liebe ist; das imAeußcr» das Bild des lieblichen Froh-sinnes, das Bild der frohen Geschäf-tigkeit, das Bild der regen Mitthetl-samkeit, und der stillen Genießbar-keit darstellt; das endlich „das kurze Paradiesin der Kinderwelt" symbolisirt. Heilige Cheru-binnen! stellet euch vor die Thüre des Edens,daß keine Schlange sich einschleiche, und dieBlume Gottes vergifte!
Daß diese Züge, das Gefühl des Trau-ens und Glaubens, des Wohlwollens undDankes, Offenheit und Gernegehorchen, dieschöne Kindlichkeit ausmachen, erhellet, auch.schon für gemeine Augen, klar genug aus dem
Gegen-