der heiligen Potenz (die religiös - sittliche mey«ne ich,) bey, und bestimmen ihren Beystandnach den Gesetzen, die in der Menschenna-tur und in dem Ideale der Menschheit ge-schrieben, und im dritten Hauptstücke dieserSchrift in Buchstaben gebracht worden, sind.
7. Die ganze Führung eines Menschenkindesist also nichts anders, als das Eine Werkder Einen vernünftigen, unermüd-lichen Liebe. Denn nur diese kann stete Auf-sicht halten, nur diese mit Wort und Bey»spiel das Gute ein - an - und fortbilden, nurdiese die Keime des Guten durch Güte an-ziehen, die Keime des Besen durch Ernst ZU»rück stoffen; nur diese kann beschränkenund erweitern, nur diese ermähnen, war-nen, drohen, züchtigen, und durch Beschrän-kung und Erweiterung, durch Ermahnung undWarnung, durch Drohung und Züchtigung
" der Entwickelung einer Menschenpflanze bey-stehen, und so beystehen, daß aus der Men-schenpflanze — die reine, edle Menschheit Her-vorgehe.
z. Wenn man also die Führung eines Kindeö fürdas halt, was sie seyn soll „für das EineWerk der Einen vernünftigen,
uner-