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Zwecken, bösen Maximen, und aufVorbereitung desselben zu wahren An-sichten, zu wo hlthätigen Zwecken,zu guten Maximen" entscheidendwerden.
Bestimmter:
Bilde ihn aus seiner Zeit, für seineZeit. Aber nur aus dem wahren. Gu-ten, wohlthätigen seiner gegenwärtigen,für das wahre, Gute, wohlthätige ver-kommenden Zeit. Die Zeit diene ihm, under ihr..
Ich sagte: unterscheide das Wahre, dasGute, das Wohlthätige im Zeitgeiste vondem Falschen, Bösen, Schädlichen. Denn,wenn der Fall eintreten sollte, daß der Geistder Zeit, ganz geist - los würde, undüberall daS Falsche, das Böse, das Grund-verderbende die ersten Platze einnähme: so- würdest du nimmer viel z« unterscheiden ha-ben. Es mag aber der Fall kommen, oder nicht,so soll der Zögling nie eine Puppe des Zeit-geistes seyn. Am Backenbarte und Titusko-pfe ist eben nicht viel gelegen; denn dies allesmacht das Scheermesser und die Scheere so oder
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