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Ueber Erziehung für Erzieher / von J.M. Sailer
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179
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der schädlichsten, wenn er vorherrschendwird; äusserst schädlich <-), weil das wich-tigste, nämlich die Praxis, die wirklicheAngewöhnung des Zöglings zum Guten, unddie wirkliche Bewahrung desselben vor demBösen, durch diesen Grundsatz in den Schattengesetzt wird; äusserst schädlich S), weil dieblosse Verstandes . Cultur selbst ein neuerDünger für das aufschiessende Unkraut aufdem Acker des jungen Alters wird; äusserstschädlich-'), weil dadurch der Aberglaube, alswenn aus blossen Kenntnissen das Gut-seyn und Rechtrhun ohne weitere innereUmwälzung des wollene sich wie von sichselbst erzeugte, canonisirt wird; äusserstschädlich <i), weil, wie sich ein neuer Pro-phet ausdrückt,die Wut des Verste-hend," daö sich in der Endlichkeit verstrickt,,den Sinn für das Unendliche zerdrückt.

Daher die endlose» Schreibereyen überdie Erziehung, und die geistlosen Menschenohne alle Erziehung. Daher der Übergangvon einem mechanischen Zeitalter indas durchsichtige, wo nichts als Leer-heit, Nichtigkeit zu sehen ist.

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