gen Thiere zu seyn, und nicht Pfleger desGöttlichen im Bilde des Göttlichen?
a) Kinderjahre sind Spieljahre, Spieljah-re sind Lreudenjahre; man muß dem Kin-de das Spiel und die Lreude nicht ver-derben. Ein wahres Wort; aber dasspielende Alter darf nicht das spielendebleiben. Es muß übergehen in das Alterder Schule, der Arbeit, der ernstenUebung. Und zum Gefühle des Religiö-sen gehört ja vorerst nicht viel Arbeit,Schule, Übung. Wenn nun die Mutter,um dem Knaben die Freude nicht zu ver-derben , ihm alles Lernen, alles A r-beiten, alle ernste Uebung erspa-ren , und sogar das, von Lernnrühe undstrenger Uebung unabhängige, Gefühl desGöttlichen in ihm „»geweckt lassen will:so fvird das wahre Wort ein ein seit!«ges.
«) Der fromme Vater möchte das Gefühlder Religion früh wecken in seinem Soh-ne; denn dies Gefühl, sagt er, ist dasköstlichste, und das seligste. Einwahres Wort; aber dadurch, daß der Kna-be an langwährende religiöse Übungen, für
die