DaS hiesse das Universalinteresse der' Menschheit dem zeitlichen StaatS - oder Kir-.cheninteresse opfern.
Das machte denn in der Hauptsache kei-nen Unterschied, wenn etwa der Staatsmann,zur Rechtfertigung seiner Nöthigung, die ganzausser seiner Sphäre läge, wohlmeynend be-hauptete: er müsse mich aufklären, undmich nur recht glückselig machen ; wie ehe-mal der Kirchemnann behauptet haben moch-te : er müsse mich gar selig machen.
Ihr rüstigen Licht - und Glückseligkeit -und Seligkeit - Schöpfer! bleibet doch in eu«" rer Sphäre : wir müssen doch auch darumwissen, was uns erleuchten, was uns glück-selig und selig machen könne, wenn wir er-leuchtet und glückselig und selig werden sol-len. Und ich denke, jedem soll das überlas-sen bleiben, was ihn in ihm selber zurechtse-tzen, und in ihm selber hell, froh und freymachen könne.
« Zwischen diesen Extremen liegt dieWahrheit in Mitte:
„Bilde deine» Zögling, daß er 2) in je-de stehende Form passen; b) einer bessern
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