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die Thorheit tanzet auf den Enden — dieErziehung ist Weisheit.
8) Die Erziehung kennt das Leben auö demLeben, und bildet den Zögling für das Le-ben; weiß ihn zu harten, daß ihm keiueLebensbürde zu drückend, weiß ihn zu stäh-len, daß ihm keine Tugendbürde zu lastend,weiß ihn im Missen und Dulden vor-zuüben,daß ihm keine Nach - Übung im Missen undDulden zu mühsam werde. Der Zögling derThorheit lernet für die Kinderstube, der Can«didat der Weisheit für daö Leben— die Er-ziehung ist Weisheit.
- 6) Obgleich die Erziehung den Novitzen de-Menschenlebeno für das Menschenlebenbildet, und ihn deßhalb sowohl von demFrohndicnstedes Musst g ga nges, als demNichtsthun der geschäftigen Tändele») fernheilt, weil MüMgang und geschäftigesNichtsthun mehr Tod als Leben sind:so kann sie doch die ,,bloße Gemeinnützigkeit"nicht als höchsten Maaßstab des Menschenle-bens gelten lassen. D >in das Leben soll einMenschen » Leben , kein Getriebe des Last-viehes seyn . .. . Ich weiß es wohl: Essind i» unsern Tagen aufgestanden — grosse
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