sen Leib, (das Organ der Vernunft) in den er-sten und folgenden Jahren nicht verderbt, undimmer mehr zu seiner Bestimmung tüchtig ge-macht werde.
Um diesen Zweck zu erreichen, wird er r)das Element, worin wir leben, die Luft;
2) das, was das Leben fortsetzet, die Nah'rung; 2) was es schützet, die Kleidung, De-cke; 4) was es im Ganzen und in den Theilendes Leibes stärket, die Uebung; Z) was es erhältund fördert, die Bewegung und Ruhe; 6)was es vor Sclbstzcrstvrung bewahret, die Ent-waffnung, Stillung und Lenkung der Leiden-schaften ; 7) was es vor Erkrankung sichert undwieder herstellet, die Diät und Arzney, zuden vornehmsten Momenten seiner Aufmerksam-keit machen.
Die Menschenhände, die das Kind bey demEintritts in die Welt empfangen, sind wahreEngel Hände, nur geschäftig es zu pflegen,und zu bilden; sind wahre Engelhände, wenndie Hände nur Güte beweget, und Ver-nunft die Pflege und Bildung regiert.
Die Luft.
r. Wir sind lebende, das heißt, athmende,Luft, Leben einathmende Wesen. NahrungO 2 ist