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Ueber Erziehung für Erzieher / von J.M. Sailer
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275
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zuerst im freyen Aufmerken, (im freyenHinhalten des Seelenblickes auf einen Ge-genstand, und in freyer Gewandtheit die-ses Seelenblickes nach den Aufträgen detWillens), erweise.

III. Was die junge Seele am meisten in Thä-tigkeit setzet, was sie aufmerksam hält undmacht, ist (in bildsamen Zöglingen) <>) dasInteresse des Gegenstandes, das er fürsie hat; s) der Ausdruck der belohnendenZufriedenheit, in Ältern und Erziehern,0 der rege gemachte Wetteifer durch Mit-lernen mehrerer, die gleiches Alters sind.

* Auf Bildung und Sixirung, auf Ue-bung und Erleichterung der Aufmerksamkeitdurch sinnliche Anschauung beruht alles, wasdie pestalozzische Lehrweise empfehlen kann.

IV. Wenn die Einbildungskraft das Centrumist, wie sie es ist, in dem sich die Bilderund Gedanken abwesender Gegenstände fest-halten und reprvduciren, mit neuen selbst-gemachten Gedanken vermehren, und mirallen Gefühlen, Ahnungen, Neigungen undSeelenfertigkciten vereinen: so hat der Er-zieher zu sorgen, daß die junge Einbildungö-

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