den, noch dnrch unreine glühende Phantasien,die nicht That werden kennten, in ihrer Lebcns-fülle angegriffen ward,, ist also
VII. Der sicherste Vorbote einer guten Erste-hung, und die unerläßliche Vorerziehung,die der Nachwelt bereitet wird.
2) Diese Art Erziehung geht dem werden desKindes vor; es ist aber noch eine, die derGeburt, dem Anölichttretcn des Kindes vor-angehen muß. Noch ein zweytes Gesetz derewigen Ordnung kündet sich, bey allem Ge-heimnisse, das die ursprüngliche Bildung desMenschen decket, klar genug an, nämlichdies: das Kind im Muttcrlcibe empfangt nichtnur die Nahrung, sondern auch unzähligeBestimmungen seiner ersten Bildung vonder Mutter, und zwar von dem physi-schen, von dem sittlichen und insbeson-dere von dem religiösen Charakter derMutter. Die Mutter hindere also nicht nurnicht, sondern fördere die Bildung ihrer Frucht.
Was am meisten beyträgt, sie zu fördern, ist
I. die heitere, ruhige, gleichmässige Ge-müthostimmung in der ganzen Zeit derSchwangerschaft; also das Frey seyn