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Ueber Erziehung für Erzieher / von J.M. Sailer
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344
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Das Erste ist oft nicht wohl möglich; dasZweyte so viel als unmöglich.

x. Wenn die Erziehung in Familien gedeihensoll, so müssen drittens: die Kinder andie Ältern, und diese an die Kinder durchLiede so angeschlossen seyn, daß die Kinderin ilnen ersten Bildungsjahrcn selten von derSeite der Mutter, und fast nie aus demAuge der Mutter kommen das Augeder Mutter erzieht.

9. Wenn die Erziehung in Familien gedeihensoll, so muß viertens: besonders die Mut-ter ein lebendiges Beyspiel der Religionund der Becufotreue seyn das Vor-bild der Mutter erzieht.

ic>. Wenn die Erziehung in Familien gedeihensoll, so müssen die Ältei^, die sich einen Er-ziehungsgchütfen zu versessen vermögen,fünftens: nicht nur in der Wahl dessel-ben glücklich seyn, sonder» überdem s) klugseyn, sein Ansehen zu gründen und zu er-halten ; b) großmüthig seyn, sei» Verdienstbelohnen zu wollen; c) vermögend seyn, oSbelohnen zu können; ll) billig seyn, die For-derungen an ihn nicht zu übertreiben; e) thä-tig