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versäumt, die Lücken ausfüllen, die sie ge-lassen hat. Reinheit der Aussprache, Fein-heit der Sitte, edle Manieren, die sich tngebildeten Gesellschaften von selbst aubilden,Ton und Gebehrde der Gefälligkeit, und vie-les andere lässt sich ohne Mühe lernen, wennnur das Gemüth, reich an dem Einen Noth-wendigen , für die Lehren, die die Schule deöLebens giebt , Sinn und leere Stätte hat.Die Erziehung des väterlichen HanscS läßtdem Jünglinge nicht selten das Schwerfälligedeö Würfels: die Erziehung der Welt rün-det ihn bald zur leichtbeweglicheu Kugel. Nureile. Lieber! mit dieser neuen Gestaltung nichtzu sehr; du konntest mit der Steifheit der Aus-senscite, die wegfallen soll, sonst auch wegwer-fen die Festigkeit deß Innern, die bleiben soll.
z. Wer sein Selbsterzieher werden will, sollverbessern, was die Erziehung an ihm ver-derbt hat, besonders durch die Nachgiebig-keit gegen die Launen seines Eigensinnes.Großmütter und Tanten, deren jene imUmgänge mit ihren Enkeln sich verjüngen, dieseim Umgänge mit ihren Neffen das Leben voneiner neuen Seite genießen wollen, thun oft,waS die Zärtlichkeit der Mutter glücklich ver-mieden