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. veum), als Jugendgenost durch keuschenSinn, durch Enthaltsamkeit von allem, wasdie jugendliche Kraft vergeudet, sonder»iiberdem als Jüngling, junger Mann,durch Respect gegen die höhere, altere Mensch-heit (pierss erxs parentes, superiores), durchSinn für Kunst und Wissenschaft, und durchbestimmte Vorübung zum bestimmten Wir-kungskreise auszeichnen.
Z. So einleuchtend aber dies alles seyn mag,gerade so schwer durfte es werden, die Zierdedes Jrmglings im Jünglinge darzustellen. Dennum dies zu können, müßte man ihn nehmen,wie er ist, nud zu dem machen, was ernicht ist.
4. Um ihn zu nehmen, wie er ist, müßte mankennen, was er ist. Dieses Kennen hat wirk-lich keine Schwierigkeit. Horaz hat den Jüng-ling längst geschildert, wie er ist:
Imberdis suveni», tsnllem austolle remoro,Laullec eguir, canidusgue, er aprlci gra>mins csmxi;
Lereus in vikium stecli, mcmikoribus slper»klcilium errllus Provisor, prolli^us serir.
Der Jüngling ist ei» Wachsgebilde, em-pfänglich für Eindrücke des Bösen; kannGg den