gen rknen Leitfaden ,um sich Herausfinden aus demErziehungslabvrinthe darreichen, sondern auch ausserdem engen Lustkreise der Schule, der nicht selten ei»Dunstkreis ist, geschlossene Augen öffnen, und kaltesGemüther entzünden; denn es schwebten mir Erzieher "vor, die theils den Schulbänken entwachsen find, theil-'ihre eigene Schule seyn müssen.
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Endlich: läßt sich zwischen Weisheit und Thor»heit kein Drittes erkünsteln. Entweder in demStrome seines Zeitalters mit deü vielen Thoren ab,»värts schwimmen, und heut oder morgen von dem Ab-grunde verschlungen werden — wie die andern vor unsund nach uns, oder sich von der grossen Gesellschaft derabwärts Schwimmenden lvSreissen, und mit denwenigen Weisen wider den Strom des Verderbensangehen, und nach der verlassenen Heimat der Wahr-heit , mit Heldenmuth und Nlesenmühe zurücksteu-ren . . . ein Drittes giebt es nicht.
Ein Drittes giebt es nicht: Denn die weisen finde« nur dadurch, daß sie Muth haben, die Wenigernzu seyn, das ist, wider den Strom anzu-gehen; und sie sind eben deßwegen allemal die We-niger», weil die Mehrzahl das leichte Abwärtsfahrendem schweren Anfwärtskämpsen vorzieht. Es ist alsowirklich ein grosses Wort: laxer«, sey groß ge-
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