8.139. Zusammengesetzte Mahlgerüste rc.
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t ^ Fairbairn in Manchester , welcher unter Nr. 403 ein tulpenartig geform-' Und >„ Gußeisen ausgeführtes Mühlengerüste für ein Steinpaar mit konischemadbetrieb, in einer von ihm seit vielen Jahren zur Ausführung gebrachten Ver-. S- geliefert hat. Die Konstruktion dieses Gelüstes ist sehr einfach, nimmtRaum ein und gewährt den Mahlsteinen eine feste Unterstützung und bequeme""tragnng der Bewegung durch konische Räder.
< Eros kill in Beverley , welcher unter Nr. 404 eine Menge excentrischer Müh-nach Boghardus ausgestellt hatte. Wenngleich diese Mühlen, theils mit gußeiser-gußstählernen und Steinscheiben versehen, für den Zweck des Ausmahlens vonidekvrnern nicht diene», so sind sie doch zum Schroten derselben, zum Zerklei-von Erzen und weichen Steinsorten, zu Gyps und dergleichen sehr wohl^brauchen, und fördern bei mäßigem Kraftaufwand große Mengen.
^ Hurwood in Jpswich, welcher unter Nr. 414 mehrere ebenfalls exzentrische"'hlen mit Stahl- und gußeiserne» Scheiben ausgestellt hatte,tit>» Oldburry, welcher unter Nr. 429 eine Handschrotmühle, mit ver-, lagernden und durch Schrauben gegeneinander gedrückten Stahlscheiben, in ge-^licher Weise, geliefert hatte.
^ Die von Westrup in Wapping unter Nr. 442 ausgestellte Mühle zeigte eine^lchung von den gewöhnlichen Einrichtungen.
^ Bei derselben sind an einer Spindel zwei, etwa 3 Fuß von einander entfernte°"isch geformte Läufer befestigt, welche in -Ringen derselben Form laufen, und durch^ ^hlschrauben jenen genähert und von denselben entfernt werden können. Zwischen"beg Ringsteinen war ein cylindrisches Sieb aus feinem Drahtgeflecht angebracht,"°gen welches Bürsten, die an der Spindel befestigt waren, das vom oberen GangeWfallene Schrot trieben und von den feinen Mehltheilen befreiten, während diegröbere» Theile zur weiteren Verarbeitung nach dem untern Mahlgange gelangten."Durchmesser der Ringsteine und Läufer aus Burr-Steinen zusammengesetzt, betrugund letztere machten in der Minute 180 Umdrehungen,r Räch den Mittheilungen war diese Anwendung zur Ausführung gekommen, und^ sich sowohl in Bezug auf Menge als Ausmahlen, bewährt haben,
indessen dahin gestellt bleiben muß.
Schiele in Manchester hatte unter Nr. 402 ebenfalls eine neue Form von. Wen vorgelegt. Der Läufer, welcher direkt durch eine horizontal gelagerte undhvWgende Dampfmaschine bewegt wurde, war nach einer Curve konstruirt, die sichstahlen eines Steines in einem andern stets bilden soll, und arbeitete in einemW derselben Curve ausgehöhlten Bodensteine.
für ^"*ham und Brown in Erster hatten unter Nr. 446 eine transportable- Enijgra>ttxn bestimmte Handmühle, außerdem eine gußeiserne Lohmühle, in be-Wr Weise mit Kegel und eingesetzten Messern, ausgestellt,z, , Ebenso Fieldhouse und Comp. in Wolverhampton unter Nr. 443 mehrere^ gußeiserner und stählerner Handmühlen für Pfeffer und Kaffee,desgleichen Savaye in Eastcheap uuter Nr. 458.
^aw in Edinburgh unter Nr. 460 und Dakin und Comp. in London unterauf ^ hatten Kaffeeröster ausgestellt. Die Letzteren hatten einen vollständigen Ofen„il^daut, der insofern von den gewöhnlichen Einrichtungen abwich, daß die Flamme^sht direkt die Rösttrommel von großen Dimensionen umspülte, sondern daß eine^/"Unmffel der Einwirkung des Feuers ausgesetzt war und innerhalb derselben diest eingebracht und in derselben herumgedreht wurde. Der Kaffee soll nicht so" Seröstet werden und seine aromatischen Oele mehr behalten.
,»it ^°°tal und Browne in London hatten unter Nr. 446 eine Mahlvorrichtungdeinen ausgestellt, zu deren Bewegung Zug- und Schiebestaugen, Krummzapfen,