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Erster Theil.
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619
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8. 158. Apparate zur Erzeugung von Gaswassern. 619

in schwingende Bewegung gebracht, dabei die mit den Zahlen versehenen Schei-Eu fortgerückt und die abzudruckenden Zahlen geschwärzt wurden. Bei der Pagini-'Wniaschiue von Waterlow und Söhne war eine mechanische Bewegung vorhanden,^bselbe bedienende Arbeiter hatte daher etwas Anderes nicht zu thun, als nachein Spiel der Maschine das bedruckte Blatt umzuwenden. Beide Vorrichtungen°»ren mit einem Mechanismus versehen, welcher erlaubte, jede Zahl doppelt ab-^Een zu lagen.

» Die sür Schriftgießerei, Buchdruck, Steindruck und Buchbinder-reiten bestimmten Maschinen werden in dem II. Theil dieses Berichtes §. 74,^ die Kopirmaschinen im III. Theil §. 45 Erwähnung finden.

Mlfsvorrichtungen für chemische FabriKationspro;esse.

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Apparate zur Erzeugung von Gaswassern

^ssbn von England in einer größeren Anzahl vorhanden, nämlich ein doppelter°d»waffer,-Apparat von Tyler, Hayward und Comp. (85 Upper White Croßi» w^t' Luke's), der sür zwei Stöpsler eingerichtet, angeblich 300 Dutzend dexEngland gebräuchlichen sehr kleinen Flaschen liefern soll; ein einfacher und dop-^ ^ Sodawasser-Apparat von Taylor und Sohn (Warwick Lane, Newgatetz, ^et) mit Gasentwickler und Gasometer; ein großer stets im Gange erhaltenerdparat von William Cor in Manchester , zur Erzeugung von Gaswäfsern, beidie Jmprägnation des Wassers mit Gas, ohne Beihülfe einer Druckpumpe, durchDruck des Gases hervorgebracht wurde, und sich durch Anbringung einesSensors zwischen dem Erzeuger und der Bereitnngsmaschine charakterisirte; die^ütirteir Apparate von Cooper und Bursill (Eastbourne , Suffer, und 9 Uork^kace, Hornsey Roud).

^ Frankreich war vertreten durch den bekannten, nach Selligue's Prinzip kon-iUrte» und im Laufe der Zeit in einzelnen Theilen verbesserten Apparat von Phi-rrt Savaresse (Rue des Marais St. Martin, Nr. 36 in Paris ); durch dengleichem Prinzip eingerichteten Apparat von Ozout (Rue de Chabrol, Nr. 28, der sich durch Solidität, geringes Volumen und bequeme Behandlung aus-^hnet fein Arbeiter' kann mit demselben in 10 Minuten 40 Flaschen füllen, der, ^ kostet 600 Frs.j, sowie endlich durch die von Letzterem erfundenen mechani-Flaschenverschlüsse, capsuies möcanigues.

^ ^ei dem großen Verbrauche von Sodawasser in England ist es auffallend, daß.... Apparate zur Bereitung desselben hinter den zu gleichem Zwecke dienenden Fran-Ulhen und Deutschen Vorrichtungen, welche letztere leider gar nicht vertreten waren,

. ^ Namentlich in der Form, wie sie beim Bereiten künstlicher Mineralwässer nach^ ^lruveschen System ') angewendet werden, als zur Zeit unübertroffen bezeichnetE" können, wesentlich zurückstehen. Als hauptsächliche Unvollkommenheiten derMischen Apparate können aber bezeichnet werden: der Umstand, daß die Kohlen-der^ ihrer Entwickelung nicht gewaschen wird, weshalb auch der Geschmack^ Englischen Sodawässer niemals ein ganz reiner sein kann; ferner bei mehrerenoss "ut Druckpumpe versehenen Apparaten, daß Gas und Wasser durch dieselbethell^ gehen und daher eine Verunreinigung des Wassers durch aufgelöste Metall-fgx . "l°lgen kann, sowie endlich bei den Füllungs- und Stöpselvorrichtungen, daß»icht^ Al-führung der koinprimirten Luft, wie bei den Apparaten von Savaresse,Sorge getragen ist, weshalb auch die Füllung nur absatzweise, unterbrochen