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tz. 165. Ausstcllcrzahl und Ausdehnung der Klasse».
In der Gruppe der Rohstoffe und Materialien waren beson-ders Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Indien, auch Spanien ,die Türkei, Aegypten und Amerika durch zahlreiche und wohlgcwählte Ein-sendungen vertreten.
Bei den Bergbauerzeugnissen (Klasse I.) füllten die Einsen-dungen des Britischen Reiches 6,319 Quadratfuß Grundfläche und14,479 Quadratfuß Wand, während die nächstfolgenden, Preußen nur590 und 102, Oesterreich 583 und 409, Spanien 156 und 149 Qua-dratfuß einnahmen. Bon den Ausstellungsräumen der vegetabilischenund thierischen Stoffe sielen 2501 und 3084 Quadratfuß aufdas Britische Reich, 908 und 1808 auf Frankreich , 806 und 996auf Indien .
In der Maschinengrupp c trat Großbritannien in noch über-wiegenderem Grade hervor; nächst ihm Frankreich, das zollvcrcinte Deutsch-land, Belgien, die Schweiz und Amerika .
In der Klasse der Betriebs Maschinen füllten die Britischen Maschinen 26,359 Quadratfuß Grundfläche und 20,453 QuadratsußWand, während Belgien 2,587 und 2,008, Frankreich 1,317 und1,324 Quadratfuß einnahm.
In der Klasse der Fabrikmaschinen nahmen die Britischen 29,162 und 24,056, die Französischen 2,693 und 3000, die Belgi-schen 792 und 418 Quadratfuß ein. Die Britischen Agrikulturgcrätheschmückten 25,898 Quadratfuß Grundfläche und 10,415 QuadratfußWand, die Amerikanischen 2,259 und 396, die Französischen 1,207und 986 Quadratfuß.
Unter den Instrumenten, bei denen die eingenommenen Flüchenfreilich nur einen wenig annähernden Anhaltpunkt geben, füllten dieBritischen 7,535 Quadratsuß Grundfläche und 14,822 QuadratfußWand, Frankreich 4,468 und 5182, das zollvcreinte und nördlicheDeutschland , mit seinen trefflichen optischen, mathematischen, physikalischen,musikalischen Instrumenten 2040 und 859, die Schweiz mit ihren uner-reichten Uhren 265 und 137 Quadratsuß.
In der Gruppe der Textilien und Bekleidungsgegenständewaren die Woll -, Leinen-, Seiden-, Leder- und Teppichwaarcn amstattlichsten vertreten. Von Wollwaaren nahmen die Britischen 5,050 und 39,237, die von keinem anderen übertroffencn Deut-schen 2,532 und 5,205, die Oesterreichischen 886 und 5571, die Fran-zösischen 2,702 und 4,938 Quadratfuß ein. Anders stellte sich die Rei-henfolge bei den Seidenwaaren, bei welchen Frankreich 2,008 und5,427, Großbritannien 1,602 und 4,507, Oesterreich 1,490 und3,184, das zollvcreinte Deutschland 1,287 und 1,686, Indien 1,050und 2,816 Quadratsuß füllten. Die Britischen Leinenwaaren nah-men 3,663 und 15,840, die Deutschen 950 und 1024, die Oesterrei-chischen 417 und 822 Quadratfuß ein. Bei den Pelz- und Leder-