Band 
Dritter und letzter Theil.
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742
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742 Verlauf, Beendigung und Gesammtcrgebnisse.

Lstr. Sch. Pce.

Bauholz.31,550 13 10

Fensterstäbe.3,494 9 1

Thore. 452 7 4

Glas. 13,174 9 9

Ziegelsteine. l,639 18 7

Mauersteine. 156 6 4

Randsteine. >92 4 l

Granit. 658 6 8

Farben, Oel, Bürsten, Keffel, Anstrich, Firniß ic. 5,049 15 10

Bleiplatten zum Decken. 866 >5 8

Zinkgesimsc, Lampen w. 309 2 6

Gasgeräthschasten. 1,323 6 9

Pferdeheuer und Fuhrwerk. 1,670 7 6

Sägemühle» und damit verbundene Ausgabe» . 673 — 8

Kohlen und KoakS. 111 19 —

Calico.1,631 2 4

Netze. 247 3 2

Leitern. 121 16 10

Miethe von Decken. 34l 19 —

Tauwerk. 399 1 3

Leim. 265 18 3

Gas. 48 11 9

Schreibmaterialien. 170 6 10

Zeichnungen und lithographische Pläne . . 824 7 5

Wachtkoften. 185 8 —

Verschiedenes. 2,776 9 —

Zusammen 176,030 13 8

Nach einer sorgfältigen Prüfung der vorgelegten Nachweisungen und in Erwä-gung der wichtigen Dienste der Herren For und Hcndcrson, des noch nicht vor-gekommenen Charakters der Unternehmung, der für ihre Ausführung verfügbarenkurzen Zeit, und der Kraft und Zuvorkommenheit, mit welcher die Unternehmer denWünschen der Kommissare zn begegnen sich bemüht hatten, beschlossen die Kommis-sare, daß, wie bedenklich ein solcher Schritt auch bei gewöhnlichen Uniständen seinmöchte, es doch in diesem Falle gerechtfertigt sein würde, die Unternehmer vor demihnen bevorstehenden bestimmten Schaden zu sichern, und wurde ihnen demgemäß mitRücksicht auf solche Verluste am 7, November 1851 gegen Unterzeichnung einerUebereinkunft wegen Fortsetzung des Vertrags mit solchen Bestimmungen und Be-dingungen, wie die Kommissare dieselben demnächst bezüglich der Festsetzung und Ab-nahme der Rechnungen, der Verwendung und des Verkaufs des Ausstellungsgebäudes,und in jeder anderen Rücksicht vorschreiben möchten, noch die Summe von 35,000 Lstr.ausgezahlt.

Das Ausstellungsgcbäude mußte von den AusstellungSkommiffarcn gemäßder, gegen die Königliche Fcrstverwaltung übernommenen Verpflichtungen (s. obenTh. I. S. 131) binnen 7 Monaten »ach dem Schlüsse der Ausstellung fortgeschafft,und der Platz zurückgegeben werden. Die öffentliche Meinung stellte sich anfänglichder Ausführung dieser Maßregeln, wegen der liebgewordenen Erinnerung an dasgelungene große Unternehmen, auch wegen der architektonischen Bedeutung diesesBaues, mit Heftigkeit entgegen. Die Times vom 16. Oktober 1851 sagte: „Wirkönnen nicht glauben, daß das Volk dieses freien und gewerbfleißigen Landes dieZerstörung seines schönsten Palastes durch eine nach seinem Willen regierende Staats-gewalt wolle. Noch viel weniger können wir uns mit dem Gedanken aussöhnen,