dicus beruft» war. Dort erhielt ich mein« meisteBildung von dem rite» bis zu dein i-ten Jahr.Nach dem Tod meiner geliebten Mutter, kam ichwieder zu Verwandten nach Biberach, wo ich denUmgang, und die Freundschaft von Wieland ge-noß, wodurch mein Geist viele schöne Kenntnißesammelte. Nachdem wurde ich von eurem liebens-würdigen Vater, in die Gegenden des Rheins,und in das Würtenbergische gebracht, kam nachSchwaben zurück, und wohnte u» Schloß Matt-hausen. Von da, nach des großen GrafStadionsTod, in Bömghcim s Stunden von Studtgard,wo wir sehr glücklich und geliebt waren, und zu einemio Jahr langen Aufenthalt in Cvblenz geleitetwurden , von wo ich durch den Zufall eine Reiftnach Hamburg machte. Kurze Zeit nachher,,wählten wir Speyer zu eurem Zustuchtsort, welchesLann der Mittelpunkt wurde , von wo ,ch meineReisen nach der Schweiz, nach Frankreich , Hol-land und Engelland machte. Endlich an den UferndeSMarns, wo, in dem lieblichen gastfrcyenOffenbach,ich die letzte Herberge aufdieser immerwahrendenPil-grimschaft zu finden glaubte, mußte ich die Grab-hügel euers Vaters und euers Bruders aufführenlassen, und doch auch wieder von da aus, zwei Reifte
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Buch
Erinnerungen aus meiner dritten Schweizerreise : meinem verwundeten Herzen zur Linderung vielleicht auch mancher traurenden Seele zum Trost geschrieben / von Sophie von La Roche
Seite
32
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