horte daß Gerechtigkeit und Menschenliebe gegenFremde, nie von keinem Gouverneur vollkommnerausgeübtwvrden seyen, als vvnHastlNgs. Es istalso doch wohl unmöglich, daß dieser Mann derVerbrecher sey, zu welchem seine Feinde und Nei,der ihn machen. Er war mir süß der neue Be-weiß, von seinen wahren großen Verdiensten umsein Vaterland, ich glaubte gerne alles von seinenFreunden gesagte Gute; denn weiß ich nicht,was Neid und Feinde, gegen das Glück des recht,schaffenen Mannes thun, und ihm Fehler andich,ten! — Ich saß zwischen Gibbon und Macphersson, welche mir beide, da auch die Frage vonfranzösischen Begebenheiten dieser Zeit war, dieGedanken über sie selbst einflößten. „ Das Gib-„ bon nach der Einsicht seines Büchergcistes,„ über die Handlungen und das Denken der al,„ ten großen römischen Regenten urtheilte , alle„ Ursachen des Zerfalls ihrer Macht überdachte„ und entdeckte, alle Regenten jetziger Zeiten„ und tausend nachkommende belehrte. Macphere„ son aber als vertrauter Freund unseres Leos,, polds, vielleicht Könige leitet, und einer der„ wichtigsten Männer seyn soll, die ich je sah, des-„ sen Lebensbeschreibung höchst merkwürdig seyn
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Buch
Erinnerungen aus meiner dritten Schweizerreise : meinem verwundeten Herzen zur Linderung vielleicht auch mancher traurenden Seele zum Trost geschrieben / von Sophie von La Roche
Seite
36
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