„ müßte; denn wie sonderbar ich stin Schicksal ! k—„ In einet schottischen Insel geboren, dukch .den« Genius der königlichen Republik von England,, gebildet, in Ostindien durch den Haudlungs-„ geist bereichert, durch Nachdenken und Auf-„ merksamkeit in diesem fernen Lande in den„ Stand gesetzt, durch seinen weitsehenden Geist„ alle Rcgierungsfsrmen und ihre Wirkungen„ zu beurtheilen. Ich mußte in meiner Seele„ die großen Gaben bewundern, welche ich in„ der semigen bemerkte, und ich bekenne, daß„ ich wünschte: Daß dieser einsichtsvolle, er-,, sahruc und unabhängige Mann von Großen„ der Erde gekannt und . befragt würde — so,, wie ich gerne seine Gedanken über Jemand„ gehört hätte, der sagte: Man solle weder„ Gold noch Armeen verwenden i um eine Ane„ zahl französischer Edelleute, die ihre Glücks-„ vorzüge mißbrauchten, wieder in- den Besitz»» ihrer Gewalt zurückzuführen: — Man solle» Frankreich sich in sich selbst durch innere Zer-» rüttung zu Grund richten lassen. Anders„ Staaten würden dadurch längere Ruhe gewin-„ neu: — aber, könnte man hinzusetzen, auch» Englands Handlung und Seemacht desto mehr
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Buch
Erinnerungen aus meiner dritten Schweizerreise : meinem verwundeten Herzen zur Linderung vielleicht auch mancher traurenden Seele zum Trost geschrieben / von Sophie von La Roche
Seite
37
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