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und die Leute behielten daneben die Liebe dcsVa«Inlandes und der Gesetze. Bei dieser Gelegen«heit erkundigte ich mich nach der Quelle der Kla-gen guter Familien des Pays de Vaud:
„ Daß ihre Söhne so selten angesehene Stel-„ len in den Regimentern erhielten. Und die,, Antwort war: man nähme die meisten Offenere„ aus Regierungsfamilien, weil sie für ihre Sol-„ baten stehen mußten, welches die junge Herrn„ des PayS de Vaud nicht thun würden. "
So tragt im Großen und Kleinen, die Eigen-liebe ihren Maasstab in der Hand, und berech-net Gut und Bös, Werth und Unwerth der Ideenund Handlungen der Andern, je nachdem sie zu die-sem Maaß taugen oder nicht, Alles recht, Alles klug,was wir, Alles schief und bös, was Andrethun. Ich kann mich nicht enthalten ,- ein wenigvon der wohlthätigen Gabe der Eigenliebe miteuch zu sprechen, indem ich wünsche daß meine En-kelinnen , durch ihre liebenswerthe Mutter undTante, einen sichern Begriff von einem Wesen er-halten möchten, welches sie soM werden nennenhören.
„ Sie sollte uns antreiben alles Gute und„ Schöne, alles Nützliche und Ruhmvolle aufrufus