v wäre, indem es dadurch unmöglich würde,
„ Gleichheit bei den Männern zu erhalten. Dann„ host er durch die Vereinigung der Knaben und„ Madgen in einer Schule , einen Wetteifer in„ Gesinnungen des Wohlwollens zu erregen, wel-„ cher mehr gute Wirkung machen sollte, als die,, bisherige Preise in den Knabenschulen. " Solltenicht bei dieser Berechnung, die durchscheinendeeilte Galanterie der Franken gegen das Frauenzim-mer den Verfasser irre geführt haben ? sehr artiggeigt er, daß der Einfluß großer Genies nicht stsehr zu fürchten sey; denn das Vertrauen zu über,wiegender Einsicht, die willige Unterwerfung ge-gen vorzügliches Talent, die Verehrung des Rühmtdieser ausgezeichneten Menschen , koste die Eigen-liebe der andren zu viel Ueberwindung und Auf- -oyferung, um ihnen lange Zeit einen großen Ein-fluß zu lasse». Es würde nur , sagt er: eine ^durch gefährliche Umstände hervorgebrachte, äugen- iblickliche, aber nicht daurende Folgsamkeit seyn.
Das ganze dieser Ideen kam mir vor, als «ster dadurch die Geschichte des Herrn Necker be-zeichnet habe. Ei» Satz dünkt mich nach meinerEinsicht der dauernden Ruhe eines Landes gefähr-lich, da er sagt: „ der Zweck-des Unterricht» solle