„ teil. Er h«t die Sümpft bei Rochefort aus,„ trocknen, rkud fruchtbar machen lassen, und sei,„ ne Menschenliebe hat sich besonders mit Ver,,, befferung der Hospitäler beschäftigt , was that„ er nicht Alles, für das Wohl, und die Verschö,„ nerung der Hauptstadt, wo er so vielfach mis,n handelt wurde, wie viel Lobsprüche müßte er„ erhalten, wenn man die Beschreibung seines„ täglichen Lebens machte ! Denn nie, nie, sahi^man einen rechtschaffenem, und Menschenfreund,u kichern Mann aus dem Thron, welcher unge,„ achtet aller Hindernisse, das Gute mit einer„ Art Eigensinn wollte, und gerne seine Ruhe„ dabei opferte.
„ Und dieser Fürst! dessen ganzes Leben , ein„ zusammenhangendes Nachdenken, für das Beste„ seines Volks war. Dieser Fürst! Dessen hauß,„ liche Tugenden, ein nachahmungswürdiges Bei-„ spiel zeigten. Der die Landesstände berief, und„ dem Volksstand eine doppelte Stimme bei den„ Berathschlagnngen gab, der mit einer Art von„ Eifer die Grundsätze der Cvnstitution annahm,
„ da er sich ihr auf tausend Wegen entziehen konnte,
„ wenn er gewollt hätte. Dieser Fürst! Ludwig" der XVl. der Wohlthäter seines Volks , zvird