„ jctzo gemishandelt. Einige Augenblicke vor der„ Revolution, war er schon von denen gemishan-„ -elt, welche ihn umgaben, von seinen Hofleu-„ ten, die er mit Wohlthaten überhäuft hatte:„ jetzo wird er von denen mishandelt, um wei-„ cher Willen er die Meinungen seiner Hoflcute„ zurückstieß. Ach! verdiente er ein solches„ Schicksal? "
Ich konnte mich nicht zurückhalten diese Blät-ter zu übersetzen, damit doch einige Personen deinguten Ludwig XVI. ihr Mitleiden und ihre Ar-tung erhalten mögen, ich kann sonst nichts für de»unglücklichen Monarchen thun , als Gott für ihnzu bitten, denn die Stimmung der Nation scheintimmer heftiger, immer böser zu werden, wie dasHeftige felbst in guten Absichten schädlich wird.Aber ich muß mich abwenden, von den. Bildern,welche mir nur zu oft von den traurigen Austrit-ten in Frankreich vorkommen , und da ich in denGang des Uebersetzens gerathen bin, will ich dasLod deS Caffee, auch im Deutschen bekannt ma-chen , da ich es schon öfter, für meine Freundin-nen im Französischen copirte, seit ich den artigenGedanken, in der Reise des Marquis be Langlenach Spanien antraf, und weil hier viel Caffee ge-