eilt lang gewöhntes Guth, das mir noch viele schö-ne Hoffnungen versprach, verlvhren, meine Trauerschien mir gerecht , ich konnte sie nicht aufgeben»wie man wollte. Geht es nicht andern , bei denGegenständen ihrer Freuden und ihres Glücks,eben so wie mir mit dem Besitz eines Sohnes, wiemein Franz war, wie dem französischen Adel mitseinen Vortheilen und Vorzügen? O wie oft wer-den wir alle noch fehlen, und leiden , bis wir zuden allein wahren , einfachen Vorschriften Christizurückkommen.
Liebe Gott über alles, und deinen Nächstenals dich selbst. Alles was ihr wollt, das an-dere für euch thu», thut ihnen auch.
Bei dieser leiten Zeile freute ich mich, dasvortrefliche Werk des Herrn Girrard. französischenPredigers in Hanau Gkemin äudonli-ur.Weg des Glücks , bekannt zu «rächen. Gewißwerden alle junge Leute, welche bei dem Unter-richt, zum ersten Genuß des Abendmahls, diesesBuch, als Grundlage ihrer moralische» Ideen inihre Seele fassen, den Weg zum Genuß des wah-ren Glücks finden. Man kann auf keine Weife einbesserer Werk dieser Art liefern, und der vortref-fliche Mann, ist des Seegens, und der DerehrM