scheu und Fremden angenehme Stunden gab.. Gute ,Anmerkungen Künste und Landbau betreffend, !Verse und Anekdoten, Fragen und Anzeigen,scheinen für Bürger und Landleute, gut berechnetund gewählt zu seyn. Ich las es mit desto mehrAufmerksamkeit, weil mir das vorleztt Heft desLlxrir cie journeaux so »»gemein nützlich schien,indem die Ackerbaugesellschaft in Paris, auf dieedelmüthigsta Weise die Begierde nach NeuigkeitS,blättern, zum Unterricht gebrauchen wollte, undnützliche Auszüge für die Landleutc damit verband.
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Die UebersetzUng eines vvrtrefiichen englischen Bu,chelgcns über den Hopfenbau, und die Mühe denLandleuten die Vortheile davon recht deutlich jumachen, foderte mein Herz zum Seegen für dieseGesellschaft und ihre Arbeiten auf t da ich noth,wendig die Betrachtung machen mußte, das Acker-bau Gemäß und Lbstgartenliebe , der Seele desMenschen, sanfte und wohlthätige Gefühle ein,flößt, wie die Natur selbst ist; denn wie verschie,den ist nun die Arbeit der Ackerbaugesellschaft vonder, welcher die politische Clubs in Paris beschauligt. Die Erste leiten die Landleute zu ihrer ru-higen verdienstvollen Bestimmung und lehren sieihr eigenes und Familienglück, durch wohlühtt-
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